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Ein Blick über die Grenzen
Dem Schurkenstaat
Einhalt gebieten
Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe
Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen.
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.
Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.
Wer den USA vertraut - der ist verraten ! Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.
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Yankee go home
Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt
Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"
Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?
MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.
Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.
Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.
Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.
Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.
Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.
Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.
Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).
Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?
Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.
Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.
Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.
Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...
KEIN Treffen mit Netanyahu
Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37
Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu
Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.
FRAGE an das MERKEL
Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"? Wie kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.
Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO
Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.
Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"
Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."
Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."
"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."
Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.
Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm
Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm
In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.
MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".
Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.
Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.
Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien
MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.
Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.
Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."
Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.
Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.
Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.
August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan
Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf
Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten
Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.
Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.
Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.
Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.
Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
Michail Fridman, Alfa-Bank
Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz
MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.
In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“
Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“
Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.
NB PG:
Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.
Begriffsentwirrung - Juden und Zionisten
Geschrieben von: Rumpelstilz
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 17:34 Uhr
Artikel fertig
Was haben Juden mit Zionisten zu tun
- und umgekehrt ?
N I C H T S
Die Zionisten geben sich nur gerne als Juden aus, werden aber von den Juden als Herätiker abgelehnt. Zionismus ist der Großmachtsanspruch der durch Betrug reich gewordenen vormals jüdischen Bankiers, die längst das Judentum aufgeben haben und einen Staat Israel entgegen der Thora mit Gewalt und mit Krieg aufgebaut haben. Der Zionismus dient vornehmlich dem Betrug - was Deutschland auf das Schmerzlichste zu spüren bekommen hat und noch zu spüren bekommt.
So ist auch Präsident Ahmadinedjad keineswegs gegen Juden - aber er beklagt die Gewalt und Mordlust der Zionisten in Israel. Auch war Präsident Ahmadinedjad in New York bei der jüdischen Gemeinde ein herzlich willkommener Gast - aber er wehrt sich und verurteilt die Ermordung und Vertreibung der Palästinenser durch die Zionisten.
Um weiterlesen zu können muß man Abonnent sein - so wie auch ich mit PG den Zahlungsverpflichtungen nachkommen muß. Ich kann nur hoffen, daß Spenden und Abo-Beiträge die katastrophale Situation wieder ins Lot bringen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 22:44 Uhr
Finanzkrise ? Währungskrise ? Beides kommt !
Geschrieben von: Rumpelstilz
Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 17:26 Uhr
Fertiggestellt 27.05.2010 - 19:30 h
Finanzkrise ? Währungskrise ?
Beides steht uns noch bevor !
Die diversen Hinweise auf eine gedruckte D-Mark beruhten ja nicht auf der lebhaften Phantasie einiger weniger, daß die D-Mark gedruckt ist und parat liegt ist Fakt. Tödlich wäre für die Regierung, wenn jeder den genauen Zeitpunkt kennen würde. Also bleibt die Notwendigkeit der Annahme von Wahrscheinlichkeiten bestehen. Das ende des Euro ist längst beschlossene Sache - auch wenn auf eine Eil-Aktion mit der DM-Wiedereinführung verzichtet wurde. Zu bekannt war das Vorhaben bereits. Gut möglich ist, daß die diesbezüglichen Veröffentlichungen im Internet durch Hartgeld und Politik-Global dazu beigetragen hatten, die Wiedereinführung hinauszuschieben. Tatsache ist, daß der EURO an Wert verliert, daß die jüdischen Geldhaie nicht mehr auf den Verfall Griechenlands spekulieren - längst haben sie sich Spanien als Opfer auserkoren - die Beträge um die es bei Spanien geht, sind einfach größer, interessanter, lukrativer.
Zur Erinnerung noch einmal die Schulden der europäischen Länder (mit Ausnahme Deutschlands, denn die Graphik würde die Zeichnung sprengen). Es geht vor allen Dingen um das Aufzeigen, daß der Griechenland-Rummel nur ein kleiner Fisch war. Erst Spanien oder Italien wären in der Lage, die sogenannt "reichen" EU-Länder in den Bankrott zu treiben durch immer neues Nachschießen in den Hilfsfond, bei der die "Regierung" der "BRD" mit immer wieder neuen 125 Milliarden im Obligo stehen wird.
Mit lächerlichen "Peanuts" von 236 Milliarden Euro für Griechenland war das Land und somit der Euro für die jüdischen Banker ein leicht zu stemmendes Gewicht. Jedoch haben sie sich jetzt SPANIEN als nächstes Opfer auserkoren ... mit 1,1 Billionen Euro ... und dann steht immer noch Italien auf der (Reserve-)Liste. Bei zweimal Nachschießen in den Topf der Solidarität steht auch Deutschland auf der Liste, denn dann belaufen sich die Gelder für die Banken und Schulderländer-Rettung auf über 2,3 Billionen Euro zusätzlich zu den schon bestehenden 1,7 - 1,8 Billionen Schulden des Bundes ... und da meint jemand, der Euro sei eine Währung auf die Ewigkeit ? Sein Ende ist bereits beschlossene Sache !
Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt
und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden "
Im Weiteren geht es um Bretton Woods ohne die pro-amerikanischen Fälschungen in den Erklärungen, den jüdischen US-Betrug durch Seigniorage für das Drucken der "Welt-Leitwährung" und das Provozieren von Unruhen in den einzelnen Ländern um in erstem Schritt eine EU-Wirtschafts- und Finanzdiktatur zu errichten um dann nach einem Zwischenschritt zur Weltwährung zu kommen. Aber erst muß das Leidensvermögen der Bevölkerung bis zur Neige ausgenutzt werden, bis dann als letztem Schritt die Weltregierung mit einer Weltwährung unter vollständiger Kontrolle erfolgt.Die einzelnen Punkte werden nachstehend noch belegt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 17:31 Uhr
Illusionen und Trugbilder zerschlagen - Teil 2
Geschrieben von: Rumpelstilz
Freitag, den 21. Mai 2010 um 21:31 Uhr
Teil komplett behandelt 26.5. / 16:30 h
Illusionen und Trugbilder zerschlagen - Teil 2
Der Umbau der Gesellschaft in Richtung Idiotie
Rumpelstilz von PG weiß sehr wohl, daß dies eine sehr provokative Aussage ist und sich so manch einer verschämt nicht in dieser Aussage wiederfinden will. Ganz bewußt drücke ich es - wie so oft - provokativ aus. Provokativ ist es jedoch nur, weil der Spiegel auf einmal vorgehalten wird und das Ausmaß der bereits erfolgten Veränderungen - so wie im Bildnis des Dorian Gray brutal und abrupt vor augen geführt wird.
Anlaß zu der heutigen Thematik war für mich, daß die Financial times in ihrem Kommentar-Artikel offen und unverblümt eingestand, daß ein ganz kleiner Kreis der Weltbevölkerung mit Erfolg die GLOBAL GOVERNANCE realisiert - womit die totalitäre Welt-Alleinherrschaft dieses kleinen Kreises gemeint ist. So etwas hätte sich NIE durchsetzen lassen, hätte man nicht zuvor die Menschheit verändert - hin in Richtung völliger Idiotie.
Bestandteile der GLOBAL GOVERNANCE
Es geht mir hierbei nicht nur um die Globalisierung der Märkte, die nur einen Bruchteil des Konzeptes der Global Governance darstellt und zur Massenarbeitslosigkeit in den herkömmlichen Industrieländern geführt hat. Billige Produkte aus den Schwellenländern haben nicht zu mehr Wohlstand beigetragen, sondern zur Verarmung und vor allen Dingen zur Zerstörung der KULTUR sowohl in den Schwellenländern, wie auch in den konventionellen Industrieländern. Betrachtet man jedoch alle Détails und reiht sie aneinander, so läßt sich dahinter ein Programm erkennen: die Proletarisierung der Weltbevölkerung und über einzelne Programme die für einige wenige profitable Ausrottung der Mehrheit der Menschheit. Diese einzelnen Schritte der sogenannten sich Weltherrscher dünkenden Kriminellen aufzuzeigen, damit man nicht in ihre Fallen tappt, ist mir ein Anliegen. Es geht darum, nicht zum Sklaven zu werden !!!, denn sogar der "coole, smarte" Karrierist in den Betrieben wird in diesem Programm versklavt.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 17:23 Uhr
Jämmerliche Polit-Clowns
Geschrieben von: Rumpelstilz
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 21:38 Uhr
Dieser Artikel ist frei lesbar und wurde aus dem Stehgreif verfaßt - enthält aber keine "brisanten Informationen" ... nur ein wenig Ironie.
Die jämmerlichen POLIT-CLOWNS
Betr.: die OMF-BRD, das Schäuble, die Grünen
Die Medien
Absichtlich habe ich nicht geschrieben: Die jämmerlichen Polit-Clowns der sogenannten "BRD", denn das würde ja bedeuten, daß es in Österreich keine Polit-Clowns gäbe, die Krankheit der Demenz scheint im deutschsprachigen Raum besonders ansteckend zu sein. Bei meinem Krankenhausaufenthalt außerhalb Russlands habe ich zwar immer noch nur eine verminderte Kondition, aber auch Zugang zum deutschen Idioten-TV. Diesen Ausdruck halte ich für berechtigt, denn entweder bemerken die Redaktionen der Sender nicht mehr, welchen Blödsinn sie den BuBüdels vorsetzen, denn derartige Peinlichkeiten würden nicht--gehirngewaschene und somit nicht völlig abgestumpfte und verblödete aber wegen regelmäßigen Gehaltes Regime treue Redakteure wohl sonst herausgeschnitten haben. Es ist schon eine Schande, daß Redakteure in deutschen Medien nicht einmal mehr die deutsche Sprache beherrschen um den Sinn hinter den Worten zu erkennen. Jedenfalls profitiere ich im Krankenhaus vom Zugang zu deutschen und österreichischen TV-Sendungen bzw. den Nachrichten und erlaube mir daher, die Idiotie in diesen Sendern offenzulegen
Das heimtückische Merkel.
Hier geht es nicht um das Griechenland-Rettungsprogramm, denn die Regierung der BuBüdels rettet nicht Griechenland, sondern vergibt nur wiederum Bankgarantien an die verbrecherische jüdische Bankenszene, die dann ihrerseits staatlich garantierte neue Kredite an Griechenland vergibt, Geld das von ihnen zuvor zu nierigem Zinssatz aufgenommen wird und danach zu teuren Zinsen an Griechenland weitergegeben wird.. Der Unterschied zu zuvor besteht darin, daß die jüdische Bankenszene zwar immer noch an Zinsen von Griechenland profitiert - nur daß die jüdischen Banken eben KEIN RISIKO mehr eingehen. Damit hat das kriminelle Merkel wiederum ihren Auftrag zugunsten Israel erfüllt. Das Risiko für die 148 Milliarden zuzügl. 20% Toleranz und das Ganze als revolvierendes Budget tragen ausschließlich die BuBüdels - oder hatte jemand von den BuBüdels etwas anderes von das Merkel erwartet ? Sie haut die Deutschen in die Pfanne ! Das Merkel ist eine für Israel tätige kriminelle Agentin, ausgesucht von der CIA als IM Erika bei der Stasi, als besonders gewissenlos und charakterlos.
Aber medienwirksam ist jetzt der Vorstoß der Bu-Blödel Regierung eine Kapital-Transaktionssteuer einzuführen (gaaanz gaaanz klein, damit sie den jüdischen Gangstern nicht weh tut) und Leerverkäufe zu verbieten. Leerverkäufe wären im Immobiliensektor z.B. ein Haus zu verkaufen, das man jemandem von außen zeigt, das einem aber nicht gehört. Das Strafrecht nennt so etwas Betrug. Die Leerverkaufs-Spekulanten hoffen dann, den eigentlichen Eigentümer des Hauses mit allen faulen Tricks zum unter-Wert Verkauf des Hauses zu bewegen. Nicht anders verhält sich das mit den Leerverkäufen von Währungen oder anderen als Wert akzeptierten Papieren. Die Deutsche Bank under Ackermann stellt da keine Ausnahme dar. Aber unter welcher Volksgruppe findet man denn den Namens-Appendix "mann" ?
Der Korruptions-Schäuble
Der sich für ach so intelligent haltende Wolfgang Schäuble, einschlägig dafür bekannt und überführt der Annahme von Schreiber des Umschlags mit 100.000 DM für die CDU angenommen zu haben, nennt Spekulationen einen Sumpf. Warum macht man in Deutschland immer wieder den Bock zum Gärtner ? Bar jeglichen Denkvermögens äußerte er den Vergleich: "man könne um den Sumpf auszutrocknen, die Frösche nicht schonen". Aber welche Ursächlichkeit besteht denn zwischen der Existenz des Sumpfes und den Fröschen. Diese besteht wohl nur im verqueren "Denken" eines Wolfgang Schäuble, denn der Vergleich entspricht etwa dem Vergleich einer Schuldzuweisung an die Schmeißfliegen, die sich an einem Haufen 'Scheiße' laben. Schäuble selbst will aber nicht den Verursacher dieses Haufens Exkremente zur Verantwortung ziehen (den Ars.. der jüdischen Banken) und hält sich lieber an die Schmeißfliegen. Und solche Leute wie Schäuble mit einem Intelligenz Quotienten von ... (verrate ich nicht) usurpieren die Stellung eines Finanzministers in der sogenannten "BRD". Schäuble hat ANGST vor den Juden !
Daß extreme Blödheit unter den deutschen Politikern uns jedoch tagtäglich begegnet, zeigt nicht nur ein Merkel, sondern wird mit Bravour gerade auch wieder in Nordrhein-Westfalen bei den Koalitionsverhandlungen unter Beweis gestellt.
Die Grünen waren von jeher Deppen
Da hatten sich die stets bornierten "Die Grünen" aus den Verhandlungen mit der SPD zurückgezogen, weil sich "Die Linke" nicht kotauend von der ehemaligen sogenannten "DDR" von selbst distanzierte, indem sie erklärte, die "DDR" sei keine Demokratie gewesen. Schließlich hatte niemand behauptet, die "DDR" sei eine Demokratie gewesen. Die "DDR" war eine Verwaltungsdiktatur unter dem Diktat einer der vier Besatzungsmächte - in dem Fall der Besatzungsmacht Sowjetunion. Aber die Pseudo-Intelligenz der "Die Grünen" muß mit ihrem I.Q. wohl nahe dem Gefrierpunkt liegen, denn die "BRD" ist bis heute eine Verwaltungsdiktatur unter dem Diktat der West-Alliierten gemäß der SHAEF-Gesetze (SHAEF = Supreme Headquarter Allied European Forces) wo sich das Merkel beim American Council on Germany in New York ihre Gehirnwäsche abholte. Objektiv und rechtlich korrekt müßte sich diese sogenannte "BRD" mit dem Zusatz OMF-BRD bezeichnen = Organisierte Modalität einer Fremdherrschaft "BRD". So haben sich denn die dem totalen Irrsinn ergeben habende Partei "Bündnis 90/Die Grünen" die Realität der sogenannten "BRD" ausgeblendet (die Aussicht auf Abgeordneten-Diäten ist enorm hilfreich dabei - als einer Gesinnungs-Prostitution bei der sich die Grünen den Juden und den USA anbiedern) und nennt Israel- und USA-treu die sogenannte "BRD" (Verwaltungsdiktatur für die West-Alliierten) eine "Demokratie". Dabei wurde Deutschland mit Kriegsende in VIER Besatzungszonen aufgeteilt, die Sowjetunion erhielt das später "DDR" genannte Territorium - und die West-Alliierten erhielten die später mit "Bundesrepublik" bezeichneten drei Besatzungszonen und setzten ihrerseits Marionetten ein, halten aber bis zum heutigen Tag Besatzungstruppen und Atombomben auf deutschem Territorium. Nur eine andauernde Gehirnwäsche im Stile "Neues Deutschland" vermochte den Westdeutschen langsam den Blick auf die Realität zu nehmen.
Die "BRD" ist um nichts freier als die damalige "DDR" - beide besetzten Staatsgebilde waren nicht eigenständig und die BRD ist es bis heute nicht, woran hauptsächlich der Verbrecher Helmut Kohl die Schuld trägt. Er hatte bewußt auf einen Friedensvertrag verzichtet um den Besatzungsstatus fortzusetzen. Sogar Gorbatschow hatte sich noch darüber gewundert, weshalb dieser Verbrecher Kohl, Helmut keinen Friedensvertrag wollte, weshalb er ein Deutschland innerhalb der Grenzen von 1937 (Vorkriegsgrenzen) nicht wollte. Gewisse Kreise veröffentlichen jedoch die jüdische Vergangenheit der Familie dieses Kohl, Helmut als Kohn, Hennoch - einem galizischen Juden. Es gibt in der OMF-BRD KEINE aber wirklich KEINE ZUGELASSENE PARTEI, die deutsche Interessen vertritt. ALLE in der OMF-BRD zugelassenen Parteien (gleichgültig ob nun CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und vermutlich auch die Linke) dienen dem selben Herrn, der einem Parasiten gleich auch die USA unterwandert hat und die US-Politik in zionistischem Sinn diktiert. Deren Devise heißt, in dem Rothschildschen Privatstaat Jerusalem zur Welthauptstadt zu machen. Der Oberste Gerichtshof in Jerusalem zeigt anhand seiner freimaurerischen Baudetails schwarzer Magie, um was für eine satanische Verbrecherbande es sich bei den Zionisten handelt. Näheres dazu bei Politik-Global unter: Länder weltweit - Israel + Zionismus.
Betr.: Österreich (eingesandter Artikel)
NS Wiederbetätigung: H.C. Strache angezeigt (Die Demokratie ist in Gefahr...)
Kommentar: In Zeiten wo eine Hiobsbotschaft die andere jagt, kann PM mit einer Frohbotschaft der besonderen Art aufwarten. Genau jene „rechten“ Politiker und Kellernazis in Österreich, die anlässlich der Barbara Rosenkranz Bundespräsidentenkandidatur so vehement hinter dem wahnsinnigen österreichischen Verbotsgesetz gestanden sind und dieses unbedingt beibehalten wollten, stehen jetzt selbst in der Schußlinie der Juden und Gutmenschen. Rache ist süss und hat kurze Beine.
Der jüdische Rechtsanwalt Dr. Zanger, im übrigen ein hervorragender und nicht gerade ein billiger Strafverteidiger und Jurist, wurde sicherlich nicht im eigenen Auftrag aktiv. Mit 200%iger Sicherheit wurde ihm von der israelitischen Kultusgemeinde (IKG) und Ariel Muzikant ( der mit viel Dreck am Stecken) der lukrative Auftrag erteilt. Möglicherweise kam auch vom DÖW, eine private, höchst kriminelle und staatsfeindliche Terrororganisation der Auftrag HC Strache und Co. auf drei Jahre hinter Gitter zu sperren. Die Kosten trägt wie immer der bankrotte österreichische Staat und der nicht gefragte Steuerzahler. Im übrigen, einige politisch-terroristische Morde in der Vergangenheit wurden niemals aufgeklärt. Der Konnex zum DÖW war zu offensichtlich und die Ermittlungen verliefen im Sand. Genauer gesagt mußten im Sand verlaufen. Denn auch hinter dem DÖW steht die IKG. Alles klar?
Ausserdem, wer das Verbotsgesetz verteidigt, verteidigt auch die rechtsbrecherischen Gerichte und Richter wie OLG, OGH und den ebenso rechtsbrechenden Verfassungsgerichtshof. Und nicht nur das, sondern auch jene terroristischen Organisationen wie das DÖW, das bei der Verschärfung des Gesetzes 1992 gemeinsam mit der IKG federführend war. Im Klartext, N.C. Strache verteidigte mit der Beibehaltung des Verbotsgesetzes indirekt auch den linken bolschewistischen Staatsterrorismus.
Weltweit einmalig, aber wer wegen dem verfassungswidrigen NS Wiederbetätigungsgesetz in Österreich vor Gericht steht, hat keine Chance auf Freispruch und noch weniger Chancen auf eine Verteidigung. Die Tatsache, dass dieses Wahnsinnsgesetz jemanden treffen könnte, der es selbst auf opportunistische Weise vor einigen Wochen noch lautstark verteidigt hatte, sollte uns alle in Jubelstimmung versetzen. Wie schon Einstein sagte, nicht das Universum ist unendlich, sondern die Dummheit der Menschen.
NB PG
In der sogenannten BRD bedarf es noch nicht einmal einer (nicht vorhandenen NS Wiederbetätigung) sondern lediglich einer klar umrissenen Kritik an der Pseudo-Regierung (lt. MdB der CDU als Verwaltungsdiktatur bezeichnet) und des Benennens des Betrugs der Zionisten an Deutschland mit Hilfe ihrer Banken bzw. der von ihnen geleiteten Banken und dem Irrsinns-Projekt Israels der Errichtung einer Weltregierung mit Jerusalem als Welthauptstadt, was eindeutig ein Projekt der Rothschilds ist, um in der "BRD" der Strafverfolgung nach § 130 StGB wegen "Volksverhetzung" mit zumeist langjährigen Haftstrafen zu unterliegen. Dies zeigt bereits wie pervertiert das deutsche "Rechts"system ist, wo offensichtliche Lügen zu offensichtlicher Wahrheit umdeklariert werden. Aber die Rothschilds mit ihrer Global Governance sind einfach nur kranke Freimaurer, die die schwarze Magie beherrschen und sich aufgrund dessen mächtig fühlen. Sie sind aber nur die 'vermine*' der Erde. Sie benutzen das von ihnen geschaffene Bild einer Pseudo-NS Idiologie, die nichts anderes ist, als sich gegen den ständigen Betrug der Zionisten zu wehren. Die Deutschen als besonders arbeitsames und tüchtiges Volk hatten sie sich als "den zu vernichtenden Gegner" auserkoren. Es gilt, sich endlich zu wehren. Es gilt auch die Untaten der Zionisten offen zu benennen und sich nicht mit der Holocaust-Keule mundtot machen zu lassen. Lügen dienen nicht der Wahrheitsfindung.
(* wer wissen will, was 'vermine' bedeutet, möge zum Wörterbuch Französisch-Deutsch greifen. Ich empfand diesen Ausdruck nur als unübertreffbar passen.)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Mai 2010 um 12:51 Uhr
BP-Oelkatastrophe weltweit
Geschrieben von: Rumpelstilz
Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 20:59 Uhr
An alle Europäer – schlaft ruhig weiter !
Ihr verdrängt die Realität und die Medien lügen !
In den Meinungskontroll-Medien wird euch lang und breit erklärt, wie erfolgreich BP die Ölpest bekämpft und das Leck der Tiefseebohrung mit einem Rohr absaugt und in Tanker abpumpt. Also alles ist in Ordnung, nur kein Boykott gegen BP und ARAL (ist auch BP, seit der Verbrecher Kohl Helmut die deutsche Oelindustrie in fremde Hände gab).
Niemand soll sich an die Aktion gegen die SHELL wegen Brent Spar erinnern und auf die Idee kommen, nun BP zu boykottieren. Schließlich gehört BP dem englischen Königshaus, der City of London und Rothschild. Selbstverständlich schreiben Unternehmen wie BP den Medien vor, was sie schreiben dürfen, was sie schreiben müssen.
Es ist eine völlige Verharmlosung der rücksichtslosen Sauerei von BP, wenn deutsche Medien von der Gefahr der Verunreinigung der Strände in Florida schreiben. Das Wort Florida suggeriert, es ginge nur um Urlauber, so als seien weit entfernte Strände unsere größte Sorge, die uns in Wirklichkeit kaum interessiert.
Die BP-Oelkatastrophe breitet sich nicht nur über den Golf von Mexico aus
Die von BP verursachte Umweltkatastrophe durch ihre explodierte Plattform für die Tiefseebohrung von vor einem Monat (20.4.2010) erweist sich als weitaus schlimmer und katastrophaler, als dies von BP eingestanden wird und durch die Ohhh Bama Regierung verniedlicht wird. Schnelle Meeresströmungen im Golf von Mexico sind in den Golf-Strom übergegangen und tragen die Verschmutzung im Golf-Strom quer durch den Atlantik nach Europa.
Neuestes Satellitenfoto der NASA v. 17.5.2010
Der hellgraue Schleier, der vom Hauptoelstrom abgeht, zeigt den Eingang in die Strömung des Golfs in den Ausgang des Golf-Stroms. Gute Nacht Europa !
Die weltweite Meeresströmung der Great Conveyor Belt
Der Golfstrom kreuzt den Great Conveyor Belt im Bereich vor Spanien und England (rote Pfeile = warme Strömung / blaue Pfeile kalte tiefliegende Strömung)
Während ein mit der Oelindustrie freundlich gesinntes Lager der Wissenschaftler davon spricht, daß die Giftigkeit des Rohoels im Laufe der Zeit und mit zunehmender Entfernung abnimmt, bleibt ungeklärt, was in der Tiefe bei kaltem und höher salzhaltigem Wasser bei hohem Druck und den sehr hohen Mengen an Rohoel geschieht. Ich nehme mich des Themas an - einfach weil ich früher einmal in der Mineraloeindustrie gearbeitet hatte und so etwas mehr über die Thematik weiß, als Normalbürger.
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