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Ein Blick über die Grenzen
Dem Schurkenstaat
Einhalt gebieten
Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe
Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen.
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.
Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.
Wer den USA vertraut - der ist verraten ! Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.
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Yankee go home
Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt
Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"
Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?
MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.
Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.
Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.
Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.
Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.
Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.
Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.
Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).
Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?
Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.
Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.
Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.
Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...
KEIN Treffen mit Netanyahu
Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37
Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu
Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.
FRAGE an das MERKEL
Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"? Wie kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.
Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO
Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.
Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"
Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."
Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."
"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."
Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.
Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm
Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm
In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.
MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".
Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.
Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.
Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien
MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.
Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.
Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."
Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.
Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.
Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.
August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan
Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf
Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten
Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.
Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.
Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.
Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.
Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
Michail Fridman, Alfa-Bank
Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz
MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.
In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“
Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“
Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.
NB PG:
Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.
Störung der gesamtgesellschaftlichen Ordnung
Geschrieben von: Rumpelstilz
Samstag, den 05. Juni 2010 um 12:02 Uhr
Störung der gesamtgesellschaftlichen Ordnung
Noch haben wir zwar keine Engpässe in der Versorgung, auch die Verteilerläden für Hartz IV-Empfänger werden noch gut mit Lebensmitteln am Verfallsdatum versorgt, die Bahn fährt auch noch und die Polizei verhaftet noch – nur eben nach immer eigenartiger werdenden Kriterien.
Wenn hier von der Störung der gesamtgesellschaftlichen Ordnung die Rede ist, so betrifft dies eher die in der Hierarchie nach unten weitergegebene Zerstörung des deutschen Volkes, ganz so, wie es s.Zt. der kriminelle Engländer namens Winston Churchill aussprach: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ und noch: "Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."Churchill hatte damit auch nur den Wünschen seiner Chefs das Wort geliehen. Und diesen gleichen Chefs, die Deutschland als einzige ernsthafte Konkurrenz zum zionistisch pervertierten Judentum sahen und noch immer sehen, sind heute die Chefs von so etwas wie das Merkel, Schwuchtelwelle und allen anderen Polit-Clowns.
Es war eine geplante Handlung, einen Lustknaben in Deutschland zum Vize-Kanzler zu machen – einfach um dem Gender-Mainstreaming mehr Akzeptanz zu verschaffen, das eine orientierungslose Sexualausrichtung ab Kleinstkindalter predigt. Und mittels der sogenannten "political correctness" wird jegliche Verurteilung perverser Praktiken verfolgt. Dies greift bis in unsere Sprache hinein ein.
Homosexualität, Sex an oder mit Kindern, Sodomie – alle diese Perversionen egoistischen sich Verschaffens irgendwelcher Kitzelgefühle verbunden mit einer von der Leyhen Kinderkrippenerziehung ab jüngstem Alter hin in Richtung Orientierungslosigkeit … oder Multi-Orientierung (siehe Sodomie, Kindersex, Homosexualität bei gleichzeitiger Bindungs- und Verantwortungslosigkeit einzig mit dem Zweck des Lustgewinns) schafft eine Horde von steuerbaren Wesen, die man mit jedem Polit-Quatsch in jede – wirklich in jede Richtung steuern kann.
Daß jedoch die Koalition CDU/CSU/FDP am Scheitern ist und daß diese Bande von gewissenlosen Betrügern selbst mit einem Zusammenbruch ihrer Regierung rechnen (daher sollen ja für dieses Wochenende die Redaktionen in Berlin Anwesenheit am Wochenende verordnet haben) ist nur logische Konsequenz nach dem Weggang von Roland Koch, dem Weggang von Horst Köhler, der Ablehnung der von der Leyhen-Katastrophe (Zensursula und Frühkinderziehung in Krippen) als Bundespräsidentin, dem Platzen der zusätzlichen pro-Kopf-Pauschale für die Krankenkassen.
Ich habe am heutigen Samstag/Sonntag keine heißen Top-Nachrichten – aber ich habe die Zeit der Ruhe in der Klinik genutzt, generell Gedanken über Deutschland niederzuschreiben, die aufzeigen, was im sonstigen Tagesgeschehen untergeht aber dennoch von Wichtigkeit ist. Lesbar nur für Abonnenten.
in Redaktion
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Juni 2010 um 15:45 Uhr
Rücktritt Köhler
Geschrieben von: Rumpelstilz
Montag, den 31. Mai 2010 um 15:19 Uhr
Horst Köhler:
"Ich erkläre meinen Rücktritt
vom Amt des Bundespräsidenten -
mit sofortiger Wirkung“
Er will eben nicht mehr im Amt sein, wenn der Euro crasht. Vergessen sollte man nicht, daß Köhler als ehemaliger des IWF ein Mann der NWO war. und sein Rücktritt erfolgte genau am Tag des Terrorangriffs der Israelischen Terror-Armee und kurz nach der Rating-Herabstufung Spaniens ...
Daß Klein-Köhlerli sich in seine Ecke zum Schmollen zurückzog um dort bitterlich zu weinen und weil Mami ihn nicht getröstet hatte ob einmal einer Kritik an seinen Worten ... und er deshalb diesen unendlichen Saftladen OMF-BRD hingeschmissen hatte mag glauben wer den Politikern auch sonst immer alles glaubt.
Die Personen, die durch rechtzeitigen Rücktritt nicht mit der kommenden katastrophalen Entwicklung in der OMF-BRD in Verbindung gebracht werden wollen. Der erste Rücktritt war der von Roland Koch, gleich gefolgt von Horst Köhler. Nur daß das Merkel sich von keiner Schuld rein waschen kann. Zugelassen zu haben, daß eine Schwuchtel in der OMF-BRD Vizekanzler und Außenministeer wurde, war noch eine Handlung die nur dem Ansehen Deutschlands geschadet hat - aber darüber hinaus hat das Merkel in wenigen Monaten Schulden aufgebaut hat, die die Schulden vorheriger 60 Jahre überschreitet. Sie gehört unverzüglich nocht im Bundeskanzleramt verhaftet, angeklagt wegen Veruntreuung und Begünstigung und sofort in Haft gesetzt.
Zum Ersten
Zum Zweiten
Daß Horst Köhler als ehemaliger Direktor des IWF (mit dem Placet des CFR und der NWO) nicht abschätzen konnte, was seine Unterschrift unter das Gesetz der Garantie für zahlungsunfähige Länder der EU für einen Dammbruch bedeutete, darf man getrost als den eigentlichen Grund seines Rücktritts werten.
und zum Dritten - DRITTEN ? Wer will als nächstes die ruhestandsbezüge ?
?
WER wird denn den Preis gewinnen ? Politiker - Rente für'n Verrat und für's Nichttun
Immer zu kurz gedacht - nur an Israel und das Wohl der Banken Lustknabe Schwuliwelle dnekt garnicht erst - er spürt nur Lust
Wünschenswert wäre es, daß dieses gewissenlose und charakterlose Merkel mitsamt
ihrer ReGIERung als nächstes den Rücktritt erklärt. Das Merkel hat Schaden für
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 17:34 Uhr
TERRORSTAAT Israel ermordet Zivilisten
Geschrieben von: Rumpelstilz
Montag, den 31. Mai 2010 um 11:53 Uhr
In der von Israel regierten "Bundesrepublik" Deutschland dürfte nachstehender Artikel aus der Schweiz ganz bestimmt nicht den Weg in die Schlagzeilen der Medien finden, der Zentralrat der "Juden*" in Deutschland wird solche Nachrichten verhindern. (*Zentralrat der Juden in Deutschland ist eigentlich der Zentralrat verbrecherischer Zionisten). Der ZdJiD konnte zwar die Nachricht selbst nicht verhindern - aber in den deutschen Medien sind es plötzlich nur noch 9 Tote - haben die Zionisten die restlichen Toten etwa wieder zum Leben erweckt - oder wird nur schon wieder gelogen, daß sich die Balken biegen ?
NACHTRAG im Artikel v. 2. Juni 2010
- Tages-Anzeiger - eine freiere Presse als die deutschen Medien
Nach dem nächtlichen Angriff auf ein internationales Solidaritätsschiff vor der Küste Gazas räumt Israel die blutige Bilanz ein. Das berichtet Gaza TV.
1/24In Istanbul gehen die Menschen auf die Strasse. (NB PG: WARUM nicht auch in Deutschland ???)
Bei der Erstürmung einer internationalen Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen durch das israelische Militär sind nach neuen Informationen des israelischen Fernsehsenders Gaza TV 19 Menschen getötet worden. Zudem gebe es 26 Verletzte, berichtete das Fernsehen am Montagmittag.
Ein israelisches Elitekommando hat das Schiff mit mehreren hundert pro-palästinensischen Aktivisten gewaltsam übernommen. Das sagte die Sprecherin der Organisation Free Gaza, Audrey Bomse, am Montag in Larnaka. Live-Aufnahmen vom türkischen Schiff IHH zeigten, dass die Soldaten per Boot und Helikopter auf das Schiff gekommen seien. Der Angriff verlief gewaltsam.
Wer hat zuerst angegriffen?
Ein Reporter berichtete von einem der Schiffe, die Israelis hätten schon geschossen, bevor sie an Bord gekommen seien. Die israelischen Streitkräfte wiederum erklärten, die Soldaten hätten erst geschossen, nachdem sie von Aktivisten mit Messern, Eisenstangen und scharfer Munition angegriffen worden seien. Vier Soldaten seien verwundet worden, davon habe einer eine Schusswunde erlitten. Ein Aktivist habe einem Soldaten die Waffe entrissen. «Die haben diesen Angriff geplant», sagte ein Militärsprecher.
Dagegen sprach Free Gaza von einem empörenden Vorfall. «Es ist abscheulich, dass die (Soldaten) an Bord kamen und Zivilisten angegriffen haben. Wir sind Zivilisten», sagte Sprecherin Greta Berlin auf Zypern.
Die sechs Schiffe, auf denen sich 10'000 Tonnen Hilfsgüter und 700 Aktivisten befanden, wurden von der israelischen Marine ins Schlepptau genommen. Helikopter brachten die Verwundeten in israelische Krankenhäuser.
Demonstrationen
Der Ausgang der Militäraktion in internationalen Gewässern ist ein Alptraum-Szenario für Israel, dessen internationales Ansehen weiter beschädigt wird. Zudem wird der blutige Zwischenfall die ohnehin schon angespannten Beziehungen zur Türkei belasten und das für Israel unangenehme Thema Gaza noch stärker in den internationalen Blickpunkt rücken.
Das angegriffene Schiff war von der türkischen Organisation IHH gestartet worden. In der Türkei war die Empörung über das israelische Vorgehen denn auch besonders gross. Die türkische Regierung verurteilte die Militäraktion und forderte eine «dringende Erklärung» Israels. Die israelischen Regierung habe internationales Recht verletzt und müsse mit Konsequenzen rechnen. In Istanbul zogen rund zehntausend Türken vom israelischen Konsulat zum Stadtzentrum. Die Polizei verhinderte die Erstürmung des Konsulats. Die Demonstranten verbrannten israelische Fahnen. Auch in Amman gingen die Menschen auf die Strasse.
Israelische Blockade
Der Konvoi hatte am Sonntag vor Zypern die 400 Kilometer lange Reise zum Gazastreifen begonnen. In dem von der militanten Hamas beherrschten Gebiet leben 1,5 Millionen Palästinenser. Die Schiffe sollte ihnen Güter bringen, die wegen der israelischen Blockade dort nicht mehr hingelangen. Israel hatte die Blockade nach der Machtübernahme der islamisch-fundamentalistischen Hamas im Jahr 2007 verhängt.
Israel hatte damit gedroht, die Schiffe aufzuhalten. Israelische Kriegsschiffe verliessen am Sonntagabend ihre Stützpunkte, um die Hilfsflotte zu stoppen. Gegen 5 Uhr am Morgen landeten israelische Soldaten mit Helikoptern 65 Kilometer vor der israelischen Küste auf jenem Schiff, das unter der Führung der IHH segelte, einer türkisch-islamischen Hilfsorganisation. Sie schossen auf die Besatzung – zehn Aktivisten sind tot, eine noch unbekannte Zahl verletzt. Es war bereits der neunte Konvoi, den die Aktivisten in Richtung Gaza auf den Weg schickten, um international auf die Lage der Palästinenser in dem Gebiet aufmerksam zu machen. Die jetzt attackierte Flotte war die bislang grösste ihrer Art. (afp/ddp/sda)
Erstellt: 31.05.2010, 06:09 Uhr
Auf den Schiffen beladen mit humanitären Hilfsgütern für die Bevölkerung im Gaza-Streifen befanden sich unter anderem Material: Fertighäuser, Wasseraufbereitungsanlagen und 500 Rollstühle und unter den Passagieren befanden sich die Friedensnobelpreisträgerin von 1976, Mairead Corrigan Maguire, europäische Parlamentarier wie die Linken-Abgeordneten Inge Höger und Annette Groth sowie ein Holocaust-Überlebender zählten zur Besatzung der sechs Hilfsschiffe.
Der unbewaffnete Konvoi, dessen Besatzung aus Zivilisten bestand, wurde 65 Kilometer vor der Küste, also in internationalen Gewässern, mit Hubschraubern und Marineschiffen angegriffen. Die »Free-Gaza-Bewegung« erklärte, dass die israelische Armee scharfe Munition verwendet habe und das Feuer eröffnete, sobald sie die Schiffe stürmte. Diese wurden besetzt und nach Haifa geschleppt.
Es wird wohl so enden, wie es immer endet. Der TERRORstaat Israel wird vor die UNO gebracht und eine Verurteilung wird durch den zionistischen TERRORstaat USA verhindert. Überall, wo Zionisten sitzen, wird Völkerrecht und werden humanistische Aktionen mit Füßen getreten. Der Staat ISRAEL hat NICHTS mit dem Judentum zu tun, er ist ein Privatstaat, geschaffen von den Rothschilds und begründet mit einem Holocaust, an dem Zionisten sogar eifrig mitgewirkt hatten. An dieser Stelle sei nochmals betont - Juden und Zionisten sind zwei verschiedene paar Schuhe - Verbrecher sind die Zionisten !
Die den Zionisten unterwürfig ergebene das Merkel, welches den Zionisten für ihre Angriffskriege U-Boote und Korvetten in den Hintern stopft. 7 U-Boote für Angriffskriege für die Ausrüstung mit nuklear bestückten Cruise Missiles und weitereen 2 Korvetten - was alles zu Lasten der deutschen BuBüdel-Steuerzahler gehen wird.
Was man in Deutschland machen kann ?
Strafanzeige gegen das Merkel, außer gegen den TERRORstaat Israel zu protestieren (was ziemlich wirkungslos ist), nur dies:
Heute früh um 04:00 Uhr Ortszeit, in internationalen Gewässern, 165 km von Gaza entfernt, haben narkotisierte und maskierte IDF-Killer des berüchtigten israelischen Marinekommandos „Shayetet 13“ mit 14 IDF-Kriegsschiffen/Schnellbooten und unterstützt von Kampfhubschraubern US-amerikanischen Ursprungs überraschend sechs Schiffe der humanitären „Free Gaza Flottille“ im Schutz der Dunkelheit überfallen und mit ihren Maschinenpistolen und amerikanischen M4-Sturm - u. M16- Schnellfeuergewehren 20 Passagiere der mit siebenhundert Menschenrechtsaktivisten bestückten Schiffe erschossen, bis zu 60 wurden teils schwer verletzt. (Al Jazeera).
Im Schutz der Dunkelheit nähern sich zwei von einem Dutzend mit IDF-Killern überfrachtete israelische Marine-Schnellboote der "Free Gaza"- Flottille, die in Internationalen Gewässern die Nacht abwarten wollte, um nach Tagesanbruch bei klaren Sichtverhältnissen den Weg nach Gaza zu nehmen.
An Bord der humanitären, propalästinensischen Schiffe war neben viel europäischer Politprominenz (zB aus D der exMdBNorman Paech) auch der bekannte Schriftsteller Henning Mankell, s.u., Hinweis*. Von den beiden deutschen Bundestagsabgeordneten der Linkspartei Groth und Högerfehlt jedes Lebenszeichen:
Der TV-Sender Al Jazeera berichtet ununterbrochen seit den frühen Morgenstunden über das IDF-Massaker an den Menschenrechtsaktivisten an Bord der Free-Gaza-Flottille. Ein inzwischen von Israel im Internet sabotiertes Video (s.u.) zeigte den brutalen und kriminellen Sturm der israelischen Sondereinheit Shaetet 13, die im Stil der mexikanischen Drogenmafia aus allen Rohren ihrer Maschinenwaffen feuernd die zivilen, waffenlosen humanitären Free-Gaza-Schiffe in der Nacht von Kampfhubschraubern (made in USA) und von Schnellbooten (made in USA/UK) überfallen hat.
20 Tote, Dutzende der Free-Gaza-Passagiere und Hilfskräfte an Bord des größten Hilfsschiffs Mavi Marmara, Parlamentarier, Frauen, alten Männer und Kinder, wurden bei dem staatsterroristischen IDF-Massaker verletzt.
Bei einer Fahrt mit dem Minenjagdboot 'Kulmbach' während seiner Nahost-Reise vom 21. - 23.05.2010 ließ sich Außenminister Westerwelle den Einsatz der zur Zeit rund 240 deutschen Unifil-Soldatinnen und Soldaten bei der Überwachung der Seegrenze des Libanon zu Israel erläutern. Sicherlich hat er auch einen Blick auf den Radarschirm geworfen und die Größe des überwachten Seegebiets erkannt, in dem es acht Tage später zum Blutbad der IDF-Marine auf Schiffen der Free Gaza - Flottille kam. Ein Fährschiff von der Größe der Mavi Marmara wird vom Radar angezeigt, ebenso wie die israelischen Korvetten, die als "Kriegsmutterschiffe" die israelischen Schnellboote beim vorher sogar angekündigten Angriff am 31.05.2010, 04:00 Uhr begleiteten.
Das maßlose Blutbad der israelischen Piraten im NATO-Seegebiet muss mit Duldung der NATO und höchstwahrscheinlich in Kenntnis deutscher Bundesmarineeinheiten erfolgt sein, die das gesamte Seegebiet vor der Seegrenze Libanon/Israel im östlichen Mittelmeer im Rahmen ihres UNIFIL - antiHizbollah/antiHamas-Einsatzes mit Satelliten und ihrem Radar lückenlos zur Unterbindung von Waffenschmuggel über See überwachen. Dass der Angriff für die Merkelregierung nicht überraschend kam, zeigt der prompte Rücktritt des Bundespräsidenten Köhler nach dem israelischen Blutbad. Die von Köhler selbst vorgetragene offizielle Rücktrittsbegründung ist viel zu dürftig, als dass sie glaubhaft sein könnte ("Ich kann es kaum glauben"). Auch wenn das 14 Tage alte, schwache Interview des Bundespräsidenten im DLR sogleich von der ProIL-Medienmaschine aufgegriffen und mit anderen Merkel-Intrigen-Gerüchten gemixt sofort zur Ablenkung der doofen Deutschen auf allen Kanälen unters Volk gebracht wurde (Beispiel: Stern.de). Köhler hatte gute offizielle und informelle Kontakte zur Bundesmarine. Er dürfte in Berlin am 31.05.2010 in aller Morgenfrühe nach BK`in Merkel das zweite "hohe Tier" gewesen sein, das von dem unter dem Radar der UNIFIL-Bundesmarine verübten israelischen Massaker auf der "Mavi Marmara" erfahren und mit seinem Rücktritt sogleich die richtigen Konsequenzen gezogen hat. Die oberste Intrigantin Merkel sollte seinem Beispiel folgen, damit in Berlin wieder anständig gearbeitet werden kann. Deutschland und Europa brauchen in der Krise eine vernünftige Führung.
Schon bei früheren "Free Gaza" - Überfahrten hatte es ernstzunehmende mörderische Drohungen aus dem Atompiratenstaat Israel gegeben. Doch selbst nach dem grauenhaften, völkerrechtswidrigen Vernichtungsfeldzug "Operation Cast Lead" der IDF gegen die Lagerinsassen des rundum völkerrechtswidrig (Gysi) vom Judenstaat Israel eingekesselten Gazastreifens Ende 2008/Anfang 2009 fand die UN nicht die Kraft, die verantwortlichen hundertfachen Kindermörder Olmert, Barak, Livni und den AshkeNazi dingfest zu machen, zum Tode zu verurteilen und zwecks wirksamer Abschreckung der restlichen global agierenden Netanyahu & Lieberman-Sippschaft zusammen mit George W. Bush, Blair & Co. ehrlos aufzuhängen.
Die Umsetzung des Richter Goldstone-Reports gegen Israel scheiterte, wie stets, am Veto von Israels "Patenmacht" USA im UN-Sicherheitsrat, der noch die völlig überholten Kräfteverhältnisse von 1945 zum Ausgang des Zweiten Weltkriegs wiederspiegelt. Die UN-Entscheidungsstrukturen sind nicht mehr zeitgemäß. Die Stimmrechte müssen den neuen regionalen und multilateralen Gegebenheiten auf der Welt (EU, BRIC-Staaten, Arabische Liga, Afrikanische Union) angepasst werden.
So fühlten sich die von den notorisch gewalttätigen Washingtoner US-Gangstern und den geldgeilen New Yorker Wall Street-Bankstern mit jährlich mehreren Milliarden Dollar alimentierten, atomar und konventionell bis zur Halskrause bewaffneten, gesetzlosen Verwandten in Tel Aviv in ihrem schwerstkriminellen Treiben nur bestätigt. Wieder einmal haben die entmenschten Söldner des Kapitals, die sich für unbezwingbar intelligent halten, die Weltgemeinschaft mit ihren grauenhaften Verbrechen verhöhnt. Aber der Krug geht nur solange zum Brunnen, bis er bricht.
Die "Mavi Marmara", türkisches Leitschiff der Free Gaza Flottille, kurz vor dem Überfall. 700 Menschenrechtsaktivisten versuchten am Wochenende auf sechs Schiffen und Booten, die israelische Blockade des Gaza-Streifens zu durchbrechen. 10.000 Tonnen Baumaterial, medizinisches Gerät, Rollstühle, Medikamente und andere humanitäre Mittel zur Unterstützung des Wiederaufbaus von Gaza hatten sie an Bord. Die Free Gaza Flottille wurde in Internationalen Gewässern von der IDF überfallen, 20 unbewaffnete Free Gaza Mitglieder/Gäste wurden von der IDF-Spezialeinheit Shaetet 13grundlos und mit äußerster Brutalität während der nächtlichen Erstürmung der Boote erschossen.
Das ist ein weiteres monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit des verbrecherischen Barak/Lieberman/Netanyahu-Militärregimes im zum US-Militärstützpunkt verkommenen I s r a e l, das von US-Präsident (Israel Emanuel) Obama und dessen europäischen Marionetten, der deutschen „Bundeskanzlerin“ Merkel in Berlin, dem französischen „Präsidenten“ Sarkozy und dem englischen „Premier“ Cameron noch immer aktiv mit Geld- und Waffenlieferungen aller Art unterstützt wird. Nach dem Rücktritt von Bundespräsident Köhler sollte auch die fanatische Israelfreundin Angela Merkel heute noch zurücktreten.
Jamal Elshayal, Reporter von Al Jazeera-TV, berichtete bis zur Unterbrechung der satellitengestützten Fernsehübertragung durch den CIA/Mossad in ff. Al-Jazeera-Video über die nächtliche Mordaktion auf der „Mavi Marmara“, dem größten Schiff der Free Gaza-Flottille. Danach kreisten mehrere Schnellboote der israelischen Kriegsmarine überfallartig die Mavi Marmara ein. Von IDF-Kampfhubschraubern seilten sich IDF-Soldaten, die sofort mit Schlagstöcken auf die unbewaffneten, lediglich durch Rettungswesten geschützte Passagiere an Deck einschlugen.
Die Bilder zeigen, wie die Passagiere versuchen, in Chaos und Konfusion unter Deck zu fliehen, verfolgt von schwerbewaffneten IDF-Soldaten, die auf sie einprügeln. Von der Brücke schießt ein IDF-Soldat gezielt scharf mit seinem automatischen, amerikanischen M16 – Gewehr auf die Menschen an Deck. Von Bord eines IDF-Schnellbootes an Steuerbord schießt ein weiterer IDF-Soldat in Stahlhelm und voller Kriegsmontur mit einer großkalibrigen Waffe evtl. Tränengasgranaten oder gummiummantelte Stahlkerngeschosse auf die Mavi Marmara, während neben ihm ein anderer IDF-Killer offenbar aus einer Maschinenpistole wahllos auf die Zivilisten der Free-Gaza-Flottille feuert (siehe auch Action Alert):
Das Video wurde auf Druck Israels bei YouTube inzwischen gelöscht. Ein weiterer Beleg, dass das angeblich so freie Internet in Wahrheit von der global herrschenden, "westlichen" Nuklear-/ Militär-/ Finanzbetrugs- und Medienmischpoke kontrolliert wird.
Scusi! empfiehlt, die Entwicklung auf der Website von Al Jazeerazu verfolgen. Dort funktioniert auch (noch) das o.a. Video.
Das monströs-brutale und völlig unverhältnismäßige Vorgehen der israelischen Militärjunta muss Folgen haben. Der von Amnesty International seit langem geforderte Boykott Israels sollte sofort beginnen. Die Hamas hat schon gefordert, dass sich die Muslime weltweit gegen die Einrichtungen und Unterstützer des Judenstaats erheben und sie schlagen sollen, wo immer man sie treffen kann. Auf die allseits bekannten proisraelischen Einrichtungen, Verbandsfunktionäre und Meinungsmacher in ihren gepanzerten Limousinen kommen in aller Welt schwere Zeiten zu. Die "Gierigen" müssen ab sofort wieder beim Aussteigen aus ihren Luxuskaleschen auf grünen Schleim oder fliegende Schuhe achten und sollten vorsorglich schon mal den Füllstand ihrer Feuerlöscher überprüfen.
Das machen die verlogenen, betrügerischen und militaristisch- zionistischen Atom- und Konsumfaschisten selber, dass ihnen der gemeine Muslim oder Christ zum Feind wird.
ACHTUNG!
Boykottiert ab sofort alle israelischen Waren / Lebensmittel (Paprika,
Gemüse, Obst, Schnittblumen etc.) bei ALDI, LIDL und
überall wo Ihr sie findet!
Mailt an "Bundeskanzlerin" Merkel, sie soll wegen ihrer rückhaltlosen Unterstützung des verbrecherischen Militärregimes in Tel Aviv wie der Israelfreund und ex-Bundespräsident Horst Köhler auf die Nachricht vom "IDF-Mißgeschick" (DIE ZEIT) hin sofort zurücktreten!
Mailt an Westerwelle, Deutschland soll sofort den israelischen Botschafter einbestellen und abkanzeln. Die diplomatischen Beziehungen Deutschlands zur "Entität" Israel sind umgehend abzubrechen.
Mailt an Verteidigungsminster von und zu Guttenberg, dass der BMVG keine israelischen Drohnen kaufen darf und alle bestehenden Waffen-Lieferverträge mit Israel aus besonderem Grund sofort zu kündigen sind.
Mailt, faxt und telefoniert Eure Abscheu und Euer Entsetzen an den Israelischen Botschafter in Berlin:
Israelische Botschaft in Berlin, Deutschland
(Embassy of Israel in Berlin, Germany)
Auguste-Victoria-Str. 74
14193 Berlin
Vorsicht, direkt vor der Botschaft in Berlin nicht aufhalten! Die Mossad-Unsicherheitsleute in der Botschaft sind bewaffnet und machen bekanntermaßen rücksichtslos von ihren Schusswaffen auch gegen Frauen und Kinder Gebrauch!
Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Geöffnet: MONTAG-DONNERSTAG : 9:30 - 13:00 Uhr,
FREITAGS : 9:00 - 12:30 Uhr
Wechselt von besonders israelfreundlichen, "überwachungsverdächtigen" Internet- und Handy-Providern zu sicheren, nationalen Providern.
Alle Gas- und Stromlieferverträge mit E.ON, RWE, ENBw und Vattenfall kündigen und zu unverdächtigen Unabhängigen wechseln, aber mit Vorsicht.
Storniert, wo es schadlos möglich ist, auch alle anderen finanziellen und geschäftlichen Kontakte zur Mischpoke. Keine Zeitungsabonnements, kein Anklicken der Online-Ausgaben von BILD, WELT, FAZ, SZ, FR, SPIEGEL, Berliner Tagesspiegel, FOCUS etc.
Kein Besuch von Konzerten israelischer "Künstler", boykottiert alle Rundfunk- und TV-Sendungen, sonstige Veranstaltungen verdächtiger "Hetzschriftsteller" "Politiker" und "Journalisten" (DLF, ZDF, WDR, RTL, SAT1, N24..., Henryk M. Broder...) .
Keine Ferienreisen nach Israel, Jordanien oder Ägypten mehr!
"Noch nicht mal ignorieren!" ist das Motto gg. den Zentralverband der Juden in Deutschland e.V. (Kramer, Friedman, Knobloch & Co)
Kauft keine Itzhak-DELL-Computer und keine Itzhak-MICROSOFT-Produkte mehr!
Internetnutzer, steigt massenhaft auf UNIX/LINUX um. UBUNTU ab Version 9.10 oder 10.04 ist kostenlos und bringt für Normalos die gleiche bequeme und genauso leicht bedienbare Funktionalität wie Windows XP und höher des Itzhaks Bill Gates.
seit mehr als vier Jahren setzt der Staat Israel die Bevölkerung von Gaza einer zutiefst inhumanen und völkerrechtswidrigen Blockade aus.
Am vergangenen Wochenende sind - als klares Zeichen der internationalen Völkergemeinschaft an Ihren Staat - zivile Schiffe unterwegs, beladen mit über 10.000 t humanitären Hilfsgütern. An Bord befinden sich über 600 Menschenrechtsvertreter – Bürgerinnen und Bürger, Parlamentsabgeordnete, Holocaust-Überlebende – aus 40 Nationen, um diese menschenverachtende Blockade des Staates Israel zu durchbrechen.
Der Staat Israel hat seine Ankündigung wahr gemacht: Heute wurde diese Friedensflotte in internationalen Gewässern von den IDF militärisch angegriffen, es gab Tote. Dies ist ein durch nichts mehr zu rechtfertigendes Verbrechen. Der Staat Israel hat den Weg des politischen Selbstmordes eingeschlagen.
Niemand nimmt Ihrer Regierung mehr die fadenscheinigen Begründungen für die Blockade von Gaza und den Landraub am palästinensischen Volk in der Westbank ab, wie etwa
- dies diene der Sicherheit Israels,
- die Maßnahmen seien ausschließlich gegen die Hamas gerichtet.
Ich protestiere mit Entschiedenheit gegen den brutalen Bruch von Menschenrechten und Völkerrecht der israelischen Armee. Dies muss rechtliche Konsequenzen vor dem internationalen Gerichtshof haben. Daraufhin werde ich mit aller Kraft gemeinsam mit der israelischen Friedensbewegung arbeiten. Der nächste Schritt wird auch der Boykott israelischer Waren auf dem europäischen Markt sein, bis der Staat Israel endlich den Weg zu einem glaubwürdigen Frieden mit seinen Nachbarn in der Region einschlägt.
Ich fordere Sie als Botschafter des Staates Israel auf: Teilen Sie Ihrer Regierung mit, dass eine wachsende Anzahl Schweizer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr einschränkungslos zu ihrer geschichtlich begründeten Verbundenheit mit Israel steht. Wir fordern die sofortige Aufhebung der Blockade des Gazastreifens und die Einhaltung von Menschenrechten und Völkerrecht (insbesondere der Art. 55 und 56 des 4. Genfer Abkommens über den Schutz von Zivilpersonen) durch den Staat Israel. Diese Rechte sind unteilbar und gelten für alle Völker dieser Erde.
Mit freundlichen Grüßen,
***********
Hier nun die Antwort der Botschaft...
Sehr geehrte Damen und Herren
Die Flottilla wurde von einer kampflustigen Gruppen geplant und von der IHH angeführt. Die IHH ist eine Organisation, welche mit den den Terror unterstützenden Muslimbrüdern verbunden ist. Die IDF-Soldaten wurden mit heftigster Gewalt konfrontiert, die eine konkrete Lebensgefahr für sie darstellte.
Die Absicht der Flottillen-Passagiere, den israelischen Marineeinheiten Widerstand zu leisten, wurde in zahlreichen Interviews deutlich, die der Leiter der IHH, Bulent Yildirim, am 30. Mai an Bord der Mavi Marmara gab (dabei hielt er ein einjähriges Baby im Arm, was er eine „Botschaft“ an alle Israelis nannte, die ein Vorgehen gegen die Flottille planten).
Israel hat alle möglichen Optionen angeboten, die humanitäre Hilfe der Aktivisten via den übliche, legalen Wegen in den Gazastreifen zu ermöglichen. Israel ist darauf bedacht, die humanitäre Situation im Gazastreifen zu verbessern, indem es mit internationalen Organisationen zusammenarbeitet. Anders als in den Medien dargestellt, gibt es keine humanitäre Krise und auch keine Hungersnot im Gazastreifen (http://www.mfa.gov.il/MFA/About+the+Min ... y-2010.htm) .
Die IDF hat der Flottille mehrfach angeboten, in den Hafen von Ashdod einzulaufen und von dort die Güter über den Landweg in den Gazastreifen zu liefern. Die Organisatoren der Flottille lehnten jedoch eine Zusammenarbeit ab und behaarten darauf, Israels Hoheitsrecht über die Gewässer zu brechen (laut Osloer Abkommen verfügt Israel über das Hoheitsrecht der Gewässer entlang der Küste von Rosh NaNikra bis einschliesslich Gaza).
Die IDF handelt in strikter Einhaltung des Völkerrechts und der Gesetze im bewaffneten Konflikt. Auch in komplexen und schwierigen Situationen im Kampf ist die IDF aufrichtig der Wahrung der Werte und Wichtigkeit des Gesetzes verpflichtet.
Während die Soldaten das Boot enterten, wurden sie heftigster physischer Gewalt seitens der Passagiere ausgesetzt, die in vollster Absicht handelten, Soldaten mit Kugelfeuer, Waffen, Messern und Keulen zu lynchen, welche sie bereits vor und für dieses Ereignis vorbereitet hatten. Einige Passagiere überwaltigten einen Soldaten, nahmen ihm sein Gewehr ab und schossen damit auf die anderen Soldaten. Daraufhin erst eröffneten die IDF-Soldaten das Gegenfeuer als Verteidigung gegen konkrete Angriffe der provokanten sogenannten „Friedensaktivisten“ auf das Leben der Soldaten.
Hervorhebung in dem jüdelnden Schreiben der Zionisten der Botschaft durch PG.
Politik-Global sagt dazu, daß diese verlogene Drecksbande von Zionisten, die sich als ewig schnorrende Juden ausgeben, seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Wahrheit stets und immer verfälschen. Wer DERART GROB LÜGT, dem kann man auch keine 6 Millionen an Lügen mehr glauben. Wie wäre es mit einer Hatz auf Zionisten ?
Du kannst es ja, wenn du magst, an die passende Stelle reinsetzen und wer möchte, kann sich die Mail kopieren und an die Botschaften senden, um zu protestieren.
Speziell für Deutschland gibt es einen extra Text, den ich aber noch nicht erhalten habe.
Hier noch ein Nachtrag:
die Adressen, wohin Mails verschickt werden können.
seit mehr als vier Jahren setzt der Staat Israel die Bevölkerung von Gaza einer zutiefst inhumanen und völkerrechtswidrigen Blockade aus.
Am vergangenen Wochenende sind - als klares Zeichen der internationalen Völkergemeinschaft an Ihren Staat - zivile Schiffe unterwegs, beladen mit über 10.000 t humanitären Hilfsgütern. An Bord befinden sich über 600 Menschenrechtsvertreter – Bürgerinnen und Bürger, Parlamentsabgeordnete, Holocaust-Überlebende – aus 40 Nationen, um diese menschenverachtende Blockade des Staates Israel zu durchbrechen.
Der Staat Israel hat seine Ankündigung wahr gemacht: Heute wurde diese Friedensflotte in internationalen Gewässern von den IDF militärisch angegriffen, es gab Tote. Dies ist ein durch nichts mehr zu rechtfertigendes Verbrechen. Der Staat Israel hat den Weg des politischen Selbstmordes eingeschlagen.
Niemand nimmt Ihrer Regierung mehr die fadenscheinigen Begründungen für die Blockade von Gaza und den Landraub am palästinensischen Volk in der Westbank ab, wie etwa
dies diene der Sicherheit Israels,
die Maßnahmen seien ausschließlich gegen die Hamas gerichtet.
Ich protestiere mit Entschiedenheit gegen den brutalen Bruch von Menschenrechten und Völkerrecht der israelischen Armee. Dies muss rechtliche Konsequenzen vor dem internationalen Gerichtshof haben. Daraufhin werde ich mit aller Kraft gemeinsam mit der israelischen Friedensbewegung arbeiten. Der nächste Schritt wird auch der Boykott israelischer Waren auf dem europäischen Markt sein, bis der Staat Israel endlich den Weg zu einem glaubwürdigen Frieden mit seinen Nachbarn in der Region einschlägt.
Ich fordere Sie als Botschafter des Staates Israel auf: Teilen Sie Ihrer Regierung mit, dass eine wachsende Anzahl deutscher Bürgerinnen und Bürger nicht mehr einschränkungslos zu ihrer geschichtlich begründeten Verbundenheit mit Israel steht. Wir fordern die sofortige Aufhebung der Blockade des Gazastreifens und die Einhaltung von Menschenrechten und Völkerrecht (insbesondere der Art. 55 und 56 des 4. Genfer Abkommens über den Schutz von Zivilpersonen) durch den Staat Israel. Diese Rechte sind unteilbar und gelten für alle Völker dieser Erde.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 12:05 Uhr
Mainstream-Medien schreiben über D-Mark
Geschrieben von: Rumpelstilz
Samstag, den 29. Mai 2010 um 11:00 Uhr
Nachdem der Euro-Kurs sich kurzfristig aufgebäumt hatte, hat er jedoch die alte Fahrt wieder aufgenommen in der schon gewohnten Richtung: "Von nun an ging's bergab". Und es geht weiter bergab. Politik-Global hatte sich mit anderen Info-Seiten der Anzeichen einer DM-Währung angenommen. Aber Staaten, wenn sie etwas heimlich machen wollen, folgen nicht denen, die etwas vorab hinausposaunen. jJetzt aber beginnen auch die Mainstream-Medien die Bevölkerung vorzubereiten.
Wie lange bleibt uns der EURO erhalten ?
Whatever Germany does,
the euro as we know it is dead
Angela Merkel's ban on short-selling is just a distraction from the horror to come
By Jeff Randall The Sunday Telegraph
Published: 7:56PM BST 20 May 2010
Nachstehend einige Links zum selbst nachsehen. Ich erspare mir die ganze Griechenland-Geschichte hier wieder aufzuwärmen. Griechenland wird die “paar Euro“ noch zur Rettung erhalten – aber Spanien steht längst als der Zielscheibe der Währungsspekulanten. So gesehen: Die Uhr tickt – und der Ausstieg aus dem Euro bedarf nur noch der nachträglichen Genehmigung der Bilderberger in Spanien. So gesehen war letztes Jahr das Bilderberger-Treffen in Vougliameni in Griechenland – und man ließ Griechenland über die Klinge springen. Dieses Jahr ist das Treffen in Spanien – also zählen wir jetzt die Tage und Wochen. Bis Spanien über die Klinge springt. Die Agenda der Bilderberger hat nur die Aufgabe der sich führenden Königsfamilien und Wirtschaftführern dünkenden “Weltführern“ die getroffenen Entscheidungen nahe zu bringen.
Whatever Germany does, the euro as we know it is dead
Angela Merkel's ban on short-selling is just a distraction from the horror to come
Was immer Deutschland tut, der Euro, wie wir ihn kennen, ist tot
Angela Merkels Bann gegen Spekulationen ist nur eine Ablenkung von dem Horror der uns erwartet
"Money can't buy you friends, but it does get you a better class of enemy" – Spike Milligan
“Geld kann die keine Freunde erkaufen aber es verschafft dir hochkarätigere Feinde“
Für Angela Merkel, die (scheinbare) Führerin des reichsten Landes der Eurozone bildet sich eine hochkarätige Schlange von Gegnern. So wie sie deutsches Geld und gut in den Verbrennungsofen des Rettungspakets für den Euro einsetzt, während sie mit einem fehlgeleiteten Alleingang Bann auf die Manipulateure aussprach, hat (das) Merkel heimische Wähler wütend gemacht und ihre EU-Partner – insbesondere Frankreich - verärgert und das sogenannte Wolfs-Rudel von Händlern eingeladen, es auf die Spitze zu treiben.
Die heißesten und interessantesten Imformationen über Windfall-Profite für den Staat aber auch manche Privatpersonen oder Firmen stehen natürlich im Teil der für Abonnenten reserviert ist.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Mai 2010 um 10:18 Uhr
Lügen der BP - das Oel hat den Golfstrom erreicht
Geschrieben von: Rumpelstilz
Freitag, den 28. Mai 2010 um 20:50 Uhr
Das Oel aus der Tiefseebohrung
hat den Golfstrom erreicht
Das Öl im Golf von Mexiko ist bereits in den Strömungskreislauf gelangt (und hat damit auch den Golfstrom erreicht)
"Querulanten und Verschwörungstheoretiker" fragen sich auf Grund der bisher veröffentlichten Berichte ob:
1. menschliches Versagen
2. Versagen technischer Geräte
3. Bewusste Missachtung von Sicherheitsvorschriften (die Explosion kündigte sich schon Stunden vorher an)
4. Geplante und bewusste Herbeiführung einer Katastrophe ähnlich wie 9-11
Gänzlich außer Frage steht jedoch, daß die in den TV-Berichten und in der Tagespresse übermittelten Angaben grob gefälscht sind. Anfänglich durchgesickerte Angaben sprachen noch von 200.000 barrel Oel/Tag, was somit über 30 Millionen Liter je Tag wären. Hier soll eine bewußte Irreführung der Bevölkerung die Gemüter beruhigen - und in den Medien wird nur von 1 Million Liter gesprochen. "Querulanten und Verschwörungstheoretiker" mögen bitte zur Kenntnis nehmen, daß die 1 Million Liter/Tag lediglich eine von BP veröffentlichte Ziffer für die Medien zur Volksberuhigung darstellt. Lügen jedoch haben bekanntlich kurze Beine.
Ferner zeigen die Luftaufnahmen nur einen Teil der erschreckenden Realität. Mittels von Flugzeugen versprühten Lösungsmitteln sinkt nun das Oel - aufgelöst in Tropfen und blasen - in Tiefen von 25 bis 30 Fuß / 8 - 10 Meter und ist durch Luftaufnahmen nur noch schwer nachweisbar. Außerdem liegen nun Nachweise vor, daß die Explosion mit den vorhandenen Voranzeichen schon Stunden zuvor hätte verhindert werden können - also handelt es sich entweder um Fahrlässigkeit ... oder Absicht.
Hier sollten die Eigentümer von BP - das Haus Windsor und das Haus Rothschild - zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden - bis hin zur vollständigen Beseitigung aller Schäden.
Öl im Golf von Mexiko in Strömungskreislauf gelangt
Nach Daten von ESA’s Envisat-Beobachtungssatelliten hat das Öl im Golf von Mexiko den sogenannten Loop Current, eine Meeresströmung, erreicht und wird jetzt nach Florida und in den Golfstrm vor Mexiko abgetrieben.
Ich würde mir wünschen, von den "nur-Einleitungs-Lesern" durch Abonnements unterstützt zu werden und nicht mit den Kosten alleingelassen zu werden. R.
AstrumNetz ist das Synonym für Freiheit im Internet. Keine Telekom oder kein Internetprovider, der erst nachfragt, ob diese oder jene Seite auch geladen werden darf. Sie werden also keine gesiebten Informationen erhalten, sondern sind frei wie vor jeglicher Zensur.
FREIHEIT im Internet
Politik-Global hatte versprochen eine Lösung zu finden - wir haben GEFUNDEN !!!