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Ein Blick über die Grenzen
Dem Schurkenstaat
Einhalt gebieten
Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe
Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen.
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.
Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.
Wer den USA vertraut - der ist verraten ! Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.
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Yankee go home
Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt
Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"
Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?
MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.
Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.
Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.
Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.
Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.
Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.
Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.
Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).
Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?
Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.
Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.
Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.
Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...
KEIN Treffen mit Netanyahu
Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37
Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu
Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.
FRAGE an das MERKEL
Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"? Wie kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.
Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO
Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.
Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"
Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."
Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."
"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."
Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.
Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm
Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm
In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.
MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".
Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.
Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.
Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien
MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.
Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.
Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."
Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.
Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.
Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.
August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan
Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf
Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten
Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.
Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.
Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.
Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.
Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
Michail Fridman, Alfa-Bank
Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz
MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.
In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“
Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“
Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.
NB PG:
Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.
Pentagon als Verbrecherorganisation bloßgestellt
Geschrieben von: Rumpelstilz
Montag, den 26. Juli 2010 um 15:23 Uhr
Das Pentagon ist selbst so verdorben wie die Juden
Nachdem über 90.000 Dokumente über Wikileaks den Weg in die Öffentlichkeit gefunden haben - New York Times, The Guardian und der Spiegel erhielten Zugang zu den Dokumenten zwecks Veröffentlichung am heutigen Montag. Politik-Global gibt einen winzigen Teil der Artikel des Guardian in deutscher Sprache wieder (in Der Spiegel habe ich kein Vertrauen - Der Spiegel gehört längst mit zum Bertelsmann-Konzern und jeder sollte wissen, in welchen Organisationen die Witwe Liz Mohn ist, um à priori ALLES zu verurteilen, was vom Bertelsmann Konzern oder der Bertelsmann Stiftung kommt.
Also bin ich bei der Übersetzung der Artikel des Guardian. Es ist völlig richtig, daß die Verbrechen des US-Militärs offengelegt werden, daß die Lügen der Presse über den Afghanistankrieg offengelegt werden - und daß nun auch bestätigt wird: die USA haben den Krieg in Afghanistan längst verloren. Es werden nur immer noch weiter Tote unter den Zivilisten in Kauf genommen ... oder auch absichtlich aus Sadismus ermordet. Die Dokumente enthüllen Killer-Kommandos auf direkten Befehl aus dem Pentagon - aber auch über 1000 US-Soldaten KIA (= killed in action). Die Originaldokumente sind nur verständlich, wenn man dazu auch die ganzen Abkürungen des Militärs kennt (Liste ebenfalls im Guardian enthalten). Bei dem Bericht im Guardian handelt es sich um eine Vielzahl von Einzelartikeln - über 90.000 Dokumente des Militärs lassen sich eben nicht in einem Artikel zusammenfassen. Sie zeigen nur, wie monströs die Weltöffentlichkeit irregeführt wurde. Anlaß des Afghanistankrieges war das Drängen Israels auf Bau der TAPI-Pipeline um Erdgas aus den von Israel erworbenen Förderrechten über Pakistan an den Indischen Ozean zu leiten, um für die USA und speziell die CIA den Zugriff auf die Mohnfelder zu erlangen und über den Export nach Russland weite Kreise der Bevölkerung auszurotten und ebenso auch in Westeuropa über die im Kosovo installierte Drehscheibe für die Verteilung des Heroins. Außerdem haben die USA die Bodenschätze Afghanistans mit rund 1 Billion (trillion $) bewertet - Afghanistan selbst und China aber mit 3 Billionen. So gesehen ist der Afghanistankrieg ein RAUBZUG der USA unter billigender in Kauf Nahme multiplen Mordes / Völkermordes. Für die Planung des Überfalls auf Afghanistan zeichnet Richard Holbrooke verantwortlich - Jude und verwandt mit der Familie von Gutsele Schaper, die wiederum mit den Rothschilds verwandt sind/waren.
Nicht in diesen Dokumenten enthalten - aber PG berichtete vor einiger Zeit darüber: 'englische Truppen bewaffneten Taliban mit erbeuteten russischen Waffen und tranportierten mit Transporthubschraubern Taliban in die Nähe des Bundeswehrlagers in Kunduz.' Die Deutschen sollen eben das Töten und das Sterben lernen.'Ebenfalls nicht in den Dokumenten enthalten, daß Pakistan teilweise von privaten US-Kriegdienstleistern besetzt wurde. Auch darüber hatte PG bereits berichtet.
Den sehr US-bezogenen Bericht im Guardian können Leser mit guten Englisch-Kenntnissenvorab im Guardian selbst nachlesen.Seit Samstag habe ich leider postoperative heftiger werdende Schmerzenund bin gezwungen mich hinzulegen.
Artikel in Übersetzung - nur eben leider nicht mehr heute abend. In den Artikel über die 90.000 Dokumente werden sie stet auch Kommentare von Politik-Global einfließen, über Dinge die eben nicht in den Dokumenten enthalten sind aber zu früherer Zeit bereits offenkundig wurden.
Der fertige Artikel wird dann nur für Abonnenten lesbar sein.
Kommentare für die die den Guardian gelesen haben, bereits möglich
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Juli 2010 um 20:48 Uhr
Die ethnische Zukunft Deutschlands
Geschrieben von: Rumpelstilz
Sonntag, den 25. Juli 2010 um 14:24 Uhr
Germanistan
Die ethnische Zukunft Deutschlands
Zur geplanten Abschaffung der Nationalstaaten
In dieser Agenda ist es interessant zu beobachten, wie alle Parteien bei dieser Agenda an einem Strang ziehen. Tieferer Sinn der allumfassenden Reeducation, die die "Befreier" den Deutschen angedeihen ließen und lassen, ist, dass die Deutschen ihre eigene kulturelle Identität ablehnen, um in einer notwendigerweise kulturlosen Migrantenmasse aufzugehen.
Festzustellen ist, dass es ernsthaften Widerstand gegenüber dem herrschenden Geldsystem nur aus dem deutschen Geistesraum kommt. Da macht es Sinn, das Deutsche auszumerzen. So schicken besonders fortschrittlich sich dünkende Reeduzierte ihre Vorschulkinder in den Englisch Unterricht, auf dass sie schnell eine "richtige" Sprache erlernen. So wird in vielen Konferenzen deutscher Firmen inzwischen Englisch gesprochen.
Vom Steine schmeißenden "Grünen" aus zwielichtigem Frankfurter Milieu über den US-ergebenen Außenminister hin zum Juden-Lakaien
Joschka Fischer gehört inzwischen dem Rat der Weisen, also denglisch: Policy Council des World Jewish Congress.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Juli 2010 um 13:38 Uhr
Golf_Mexico_Konflikt_China_USA
Geschrieben von: Rumpelstilz
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 21:24 Uhr
vorläufig fertig - Artikel kann jedoch aktualisiert werden - brandaktuell - brandheiß - aktualisiert 24.7. / 23:00 h
Neuigkeiten vom Golf von Mexico
und
dem Konflikt China / USA
Daß wir über die Katastrophe im Golf von Mexico von den System-Medien belogen wurden, liegt auf der Hand. Nur eine kurze Nachricht (sogar vom ZDF !!!) sprach von einem Riss in der Erdkruste neben dem Bohrloch, aus dem Oel und Methan austritt. Diese Nachricht war jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Was nützt die Glocke über dem Bohrloch, wenn das Oel auch neben der Bohrung aus Rissen im Gestein austritt. Inzwischen werden von Werten von einem Druck von bis zu 400 kg je cm² genannt. Und das Oel sprudelt weiter. Und der britische Premier-Minister stattete Ohhh Bama in den USA einen Besuch ab um nahezulegen, doch BP nicht in den Bankrott zu treiben, denn BP sei nicht nur für England sondern auch für die USA wertvoll. Aber über die Hintergründe und wirklichen Ursachen der Explosion von Deep Water Horizon wird noch immer beharrlich geschwiegen. Nur stückchenweise scheinen sich jetzt aber Angaben von Whatdoesitmean zu bewahrheiten – es genügt das Puzzle zusammenzufügen … und das heißt Krieg zwischen den USA und China. Mit dem Kauf der Schürfrechte in Afghanistan durch China sind die Beziehungen zwischen den USA und China ohnehin mehr als nur gespannt. Auf kriegerische Aktionen zwischen beiden Staaten und auf den Ausbruch einer jetzt noch größeren Finanzkrise braucht nicht mehr lange gewartet zu werden – es könnte noch diesen Sommer/Spätsommer beginnen.
Eine dringende Bitte von Politik-Global: nur viele Abonnements und Spenden vermögen Politik-Global am Leben zu erhalten, denn die Kosten in Moskau während zweier Monate im Krankenhaus von Rumpelstilz plus einem Monat in der Reha laufen unerbittlich weiter.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. Juli 2010 um 23:57 Uhr
EDA - Ausländer ins Land
Geschrieben von: Rumpelstilz
Montag, den 19. Juli 2010 um 21:58 Uhr
Nur das E D A* ?
rückt man den Eidgenossen zu Leibe ?
Oder ist es Teil eines globalen Programms ?
* EDA = Eidgenössisches Département für auswärtige Angelegenheiten
Besieht man sich den Import von Menschen aus der 3. Welt (in der gesamten EU), so zeigt sich eine gesteuerte Entwicklung zur Vermischung, d.h. zum Verlust der eigenen Identität. Das scheint so gewollt zu sein. Die EU fordert ja auch von der sogenannten “BRD“, daß auch Asylanten künftig in Deutschland Hartz IV beziehen sollen.
Wer wird sich künftig um die Kranken in der Eidgenossenschaft kümmern ?
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14:45 Uhr
Merkel's Propagandamedien
Geschrieben von: Rumpelstilz
Freitag, den 16. Juli 2010 um 21:29 Uhr
FERTIG
Das Merkel und die Menschenrechte
Kaum reist die Bundeskanzlöse das Merkel nach Russland, schon sind die deutschen Medien voll von Verurteilungen Russlands bezüglich angeblich nicht vorhandener Beachtung der Menschenrechte. Dabei sollte das Merkel - alias IM Erika - und ehemalige Chefpropagandistin der FDJ - ganz still und leise sein, denn weit ist es mit den Menschenrechten in der sogenannten "BRD" nicht her. Selbst halte ich die Russische Föderation für erheblich freier als die sogenannte "BRD". Dreist mischt sich das Merkel in innere Angelegenheiten Russlands. Dabei könnte sich Russland sehr wohl in deutsche Angelegenheiten einmischen und die Freilassung politischer Gefangener fordern.
Bei dem jetzigen Kurzbesuch in Jekaterinenburg kann zwar Siemens einen Auftrag über 2,2 Mrd. Euro verbuchen, aber das Merkel kann es nicht sein lassen, sich gleichzeitig auch über die Situation der Menschenrechte in Russland zu beklagen. Gleiches hatte das Merkel auch schon in Samara beim damaligen Präsidenten Putin versucht ... und erlitt einen jämmerlichen Schiffbruch, denn Putin konterte damals und warf der Bundeskanzlöse den Bruch von Menschenrechten vor (z.B. Heiligendamm). Bedenkt man ferner, daß um frei seine Meinung mit dem Bemühen um Wahrheit zu äußern, es erforderlich machten, aus der sogenannten "BRD" nach Russland zu emigrieren, so spricht dies wohl kaum für den totalitären Verwaltungsstaat "BRD". Ebenso wenig sollte man die Berechtigung der Ausweitung der Kompetenzen des FSB in Russland kritisieren, denn der Kalte Krieg ist trotz westlicher verbaler Beteuerungen nie beendet worden. Tschetschenien geht zurück auf Zbigniew Brzezinski und seinen Plan mittels importierter Wahabiten die südlichen Staaten der Sowjetunion zu destabilisieren, Shamil Basajew war der von der CIA ausgewählte importierte Söldner um den Krieg nach Tschetschenien zu tragen. Und im Land agierte der Direktor des Carnegie Endowment Anders Aslund in Moskau subversiv und riet über das CFR Organ Johnson Letters einen Putsch in Russland nach dem Beispiel der Ukraine als sogenannte "Orangene Revolution". Unter solchen Umständen hat die Russische Regierung völlig Recht, dem Inlandsgeheimdienst die nötigen Kompetenzen an Hand zu geben. Der Kalte Krieg hatte nämlich NIE aufgehört. Wir stehen lediglich VOR dem Übergang in einen heißen Krieg. Eine zweite Finanzkrise verspricht nicht noch einmal gleich hohe Profits, und so bleibt den Rothschilds nichts anderes übrig, als die Finanzierung eines neuen heißen Krieges, um Geld und Macht weiter zu vermehren. Welche Teile der Bevölkerungen dabei den System-Medien weiterhin Glauben schenken werden, hängt vom Grad ihrer Uninformiertheit und Grad der Gehirnwäsche ab.
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Wie zuvor schon erläutert, liefen und laufen die Kosten in Moskau weiter - auch wenn ich seit dem 14. Mai zur Behandlung in ein anderes Land fliegen mußte. Die Rückstände belaufen sich auf viele Tausend € /SFr. Jetzt helfen nur noch sehr, sehr viele neue Abonnements oder substanzielle Spenden - schließlich sollte Politik-Global ja weiterhin nach bestem Wissen und Gewissen über Hintergründe und tatsächliche Geschehnisse berichten.
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