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Ein Blick über die Grenzen

Dem Schurkenstaat

Einhalt gebieten

Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe

Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.

 
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen. 
 
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
 
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
 

 

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Friedenslügen

des Terrorstaats

USA

 

Polen u. USA enthüllen

in Morag erste Ladung

von Patriot-Raketen

Polen und USA enthüllen in Morag erste Ladung von Patriot-Raketen

 

 

 

 

 

 

 

Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.

Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.

Wer den USA vertraut - der ist verraten !  Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.

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Yankee go home  

 

Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt

 

Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"

Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?

MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.

Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.

Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.

Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.

Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.

Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.

Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.

Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.

Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.

Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.

Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.

Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).

Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die  Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?

Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.

Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.

Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.

Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...

KEIN Treffen mit Netanyahu

Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37

Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu

Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu

Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.

FRAGE an das MERKEL

Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"?  Wie  kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.

 

Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO

Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU

 

 

Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.

Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"

Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."

Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."

"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."

Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.

 

Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm

Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm

In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.

 


Сотни авиарейсов отменены из-за вулканического пепла

 

 

USA rüsten Kolumbien zum Krieg

Venezolanische Jäger fangen US-Militärflugzeug ab

MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.

Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.

Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien

MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.

Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.

Fotostrecke: Russisch-venezolanisches Manöver

Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."

Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.

Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.

Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.

 

August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan

Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf

Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten

Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.

Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.

Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.

Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.

 

Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
 
 
     
 

 

Michail Fridman, Alfa-Bank

Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz

MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.

In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“

Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“

Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.

NB PG:

Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.

Der totalitäre Überwachungsstaat EU E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 27. August 2010 um 21:50 Uhr

 

 

 

 

Gedankenpolizei in der EU !!!

 

 

 

Uns steht eine Diktatur bevor, schlimmer als von Orwell oder Huxley jemals vorhergesehen wurde.

Der einzige Trost für die Abonnenten von Politik-Global: Europol kommt nicht an die Daten auf dem Server in Russland. Der Zugang dorthin bleibt durch den FSB geschützt, denn fremdländische Dienste haben in Russland keinen Zutritt.

 

 

Führt der Jesuit van Rompuy als Präsident des Rates der EU

wieder die Inquisition ein ?

 

 

Foto: Der EU-Ratspräsident Herman van Rompuy (siehe auch Artikel linke Spalte ganz unten über van Rompuy)

Die Gedanken sollen künftig nicht mehr frei sein – ja sogar anhand des Essens soll festgestellt werden, wer ein guter, willenloser und gedankenloser Ideal-EU- Bürger ist. Gegen alle anderen soll ermittelt werden.

Anlaß zur Besorgnis gibt ein Papier der EU, das vorschreibt, gegen wen EUROPOL zu ermitteln hat, wer auch im europäischen Ausland verhaftet werden soll, bzw. gegen wen ein Auslieferungsantrag gestellt werden soll. Dazu braucht man beileibe kein “Terrorist“ zu sein – es genügt sich gegen die Globalisierung zu wehren – weil man um seinen Arbeitsplatz fürchtet – oder weil man versucht den Codex Alimentarius zu umgehen und

sich gesund zu ernähren, denn nur wer bereit ist widerliche Hamburger mit Geschmacksverstärker zu fressen, ist ein guter, phlegmatischer, gedankenloser und dumm-gefressener Mitschwimmer im System. Wer sich gesund ernähren will, keine Giftstoffe in der Nahrung akzeptiert gilt bereits als geisteskrank und behaftet mit der “psychischen Krankheit“ Orthorexia nervosa  der Krankheit 'denkender und bewußter Bürger'. Dafür gibt es im Fragebogen der EU für möglicherweise Terroristen auch Fragen zur Ernährung. Es geht darum den Bürger bis in sein tiefstes Inneres auszuforschen, denn wer sich bewußt ernährt könnte kritisch denken und somit einer radikalen Meinung anhängen. Was der EU künftig als genehm zu beurteilen ist, bleibt den momentanen Anwandlungen der Überwachungsorgane vorbehalten.

 

Frau Leuthard, Präsidentin des Bundesrats der Conföderation Helvetica wird ganz sicher auch wenig angenehmes für die Schweiz gehört haben, denn noch ist die Schweiz eine Insel glückseliger Freiheit inmitten eines Meeres von totalitären Staaten. So gewinnt auch die Aussage eines Offiziellen der schweizerischen Grenzbehörden, daß die Schweiz noch zwei oder drei Jahre frei bliebe (Aussage vom September 2009 – also ab jetzt noch 1 oder 2 Jahre) eine bedrückende Wahrheit.

 

Kommen wir aber zum Wesentlichen – dem Projekt der EU den Bürger bis in seines tiefstes Inneres auszuforschen und ihn notfalls als Sympathisanten des Terrorismus grenzübergreifend zu verfolgen und verhaften zu lassen. Dazu genügt es bereits eine eigene Meinung zu haben, die von der offiziellen EU-Meinung abweicht. Die FDP hat bereits eine Anfrage der Opposition auf einen späteren Zeitpunkt hinausgeschoben (bis Inkrafttreten der EU-Verordnungen) bezüglich der Kontrolle des Internets, bezüglich der Sperrung von Internetseiten ... soweit sie im Machtbereich der EU liegen.

Nachstehend veröffentlichen wir Fragen zum Inquisitions-Fragenkatalog und die Grundlage zu diesem ungeheuerlichen Geschehen im Rat der Europäischen Union. Wie Bukowski schon vor Jahren bei einem Interview bemerkte, die EU wird schlimmer als alles was es bisher auf Erden gab. Über die sogenannte “political correctness“ lassen sich Menschen in gute und schlechte Bürger einteilen – Stasi, Gestapo und der damalige KGB unter Stalin hätten sich derart weitreichende Befugnisse gewünscht, wie sie EUROPOL erhalten soll.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. August 2010 um 13:13 Uhr
 
In God we trust - aber nicht der FED E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Donnerstag, den 26. August 2010 um 23:49 Uhr

 

 

In God we trust

 

denn der Federal Reserve kann man nicht trauen

 

 

 

 

Das hat ja die Federal Reserve selbst auf dem Dollar drucken lassen.

 

 

Wenn Internet-Seiten plötzlich die “Seiten wechseln“ - das “Lager wechseln“, dann wird wohl ein großzügiger Spender für den Meinungswechsel verantwortlich gewesen sein. Nun auf einmal vertritt “What does it mean“ ( http://www.whatdoesitmean.com/index1400.htm ) die Seite der jüdischen Zins- und Zinseszins-Banken. Und die hat es ja nichts gekostet – nur das Papier – und vielleicht waren es sogar nur elektronisch Nullen vor dem Komma.

Wer genau Kenntnis über die Schaffung der amerikanischen Federal Reserve hat, weiß, daß dies eine private Institution ist, konzipiert in geheimem Treffen auf Jekyll-Island unter der Federführung des Rothschild-Bankiers Warburg. Über die einzelnen Zentralbanken der Bundesstaaten ist die Federal Reserve in Privatbesitz – zu 53 % in Händen der Rothschilds – den Rest teilen sich verläßliche jüdische Banker. Sie bedrucken Papier oder schaffen elektronisch “Geld“ ohne den Gegenwert zu besitzen und verleihen dieses “Geld“ dem US-Treasury – gegen Zinsen. Sie erhalten also Zinsen für NICHTS. Auf dem Dollar steht ja auch: “In God we trust“ - denn der Federal Reserve kann man nicht trauen

So ist es denn ganz 'lustig' zu sehen, wie “What does it mean“, das schon zuvor durch Vermischung von Dichtung und Wahrheit auffiel, nun auf einmal die Seite der Banken vertritt. Eigentlich beweist dies nur, daß das Konzept der Abonnements richtig ist – denn “wessen Brot ich eß', dessen Lied ich sing'.“ Und Politik-Global bemüht sich nicht das Lied einer Interessensgruppe zu singen (daher auch keine Werbung), eines “großzügigen Spenders“, der alle finanziellen Sorgen auf einen Schlag löst.

Es wird aber für den unbedarften Leser im Internet immer schwieriger die Hartnäckigen der Wahrheit herauszufinden – es setzt inzwischen mehrjähriges sich Beschäftigen mit Themenkreisen der Banken, der Wirtschaft, der politischen Tricks und Drahtzieher voraus, was jemand, der beginnt im Internet zu suchen, überhaupt nicht kann. Es fehlt einfach das geschichtliche Hintergrundwissen um den Bauplan der Stadt Washington (Freimaurer), um die Gründung der Federal Reserve Bank (FED – Rothschilds Banker), den Plan der zionistischen Juden zur Weltbeherrschung.

Umso mehr erstaunt mich nun “What does it mean“, auch wenn die nun in den USA böse auf Politik-Global sind. Es ist aber besser bei der Wahrheit zu bleiben – dann braucht man nachher nicht Lügen einzugestehen. Wer also einmal das Werk über 'The Secrets of the Federal Reserve' gelesen hat, wird es nicht mehr vergessen . . . und von nun an auch verstehen, was denn die Bank of England, die Banque de France, die BIZ, die EZB … usw. sind: Opium für's Volk !!!

Wer also der englischen Sprache mächtig ist, MUSS unbedingt dieses Buch lesen. Die Alternative dazu ist nur: dumm zu bleiben. So schaffen es denn auch besonders dumme Zweibeiner den Spruch: “Verschwörungstheoretiker“ für das zu verwenden, was sich ihrem geistigen Horizont nicht erschließt. Besonders schlimm ist eben, wenn jemand die Möglichkeit hat, die Wahrheit kennenzulernen und sich ihr verschließt.

 

Wer mehr darüber lesen will, weshalb er immer noch im Hamsterrad läuft, Geld und Vermögen zu seinem Gott erklärt hat, darf dies gerne im herunterladbaren Buch über den Dollar und die FED lesen. Der link zum Buch ist für Abonnenten anschließend angegeben. Also erst registrieren, dann das Abonnement bezahlen und dann wird der Zugang zu allen Artikeln freigeschaltet.

 

 

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Der rechtliche Status der sogenannten “BRD“ E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Dienstag, den 24. August 2010 um 13:43 Uhr

Fertig  25.8.10  |  02:35 h MEZ   Unbedingt LESENSWERT für JEDEN Inhaber eines deutschen Ausweises oder Reisepasses

 

 

 

Die Zukunft Deutschlands

 

gestern – heute + morgen

 

 

 

 

 

 

Der „Londoner Spectator" schrieb am 16.11.1959 :

„Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und
das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“

Abschließend ein
Zitat aus der „American Free Press" vom 7. Oktober 2002, das genau beschreibt in welcher Situation wir uns derzeit befinden:

„Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70.000 US-amerikanischer Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden: Die USA und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 8. August 1945.“

 

"Sicherlich war es richtig und notwendig, die Deutschen damals vom Nationalsozialismus abzubringen, ich denke,das steht für jeden außer Frage." Aber was bedeutet “Nationalsozialismus“? Besinnt man sich der Geschichte und der damaligen Situation, so muß erinnert werden, daß sich das Deutsche Reich in einem Zustand totaler Knebelung der Versailler Verträge befand, und Deutschland den I.Weltkrieg (der von England geplant war) nur durch den Verrat jüdischer Bankiers aus Deutschland verlor. Und das Wortteil “Sozialismus“ definierte einen abgeschwächten Kommunismus in einer Zeit der Weltwirtschaftskrise.

Für mich klingt das auch schon wie Gehirnwäsche. Auch als Herausgeber von Politik-Global bin ich nicht "der Normal-Deutsche" und bei mir hat die Gehirnwäsche bis HEUTE NICHT funktioniert. Und wißt ihr warum ? Nahezu 20 Jahre habe ich im Ausland verbracht und befand mich fernab der Gehirnwäsche “bundesrepublikanischer“ Medien. Ich war in einem Land ohne TV und hatte zur abendlichen “Unterhaltung“ nur Bücher in englischer und französischer Sprache ! Gott sei Dank !

Weil auch ich die Geschichte kenne. Ich will niemanden bekehren. Macht weiter und beleuchtet das Drumherum, was zur "Befreiung des Deutschen Volkes" führte.

Oh ja, wir wurden "befreit", auch von jeglicher Selbstachtung, von jedem Ansatz von Rückgrat, vom deutschen Wesen, von deutscher Ehre, von der Achtung vor unseren Vorfahren, von über tausend Jahren deutscher Geschichte, deutscher Größe und deutscher Kultur, von unglaublichen Summen Geldes, von einem großen Teil deuts
chen Siedlungsgebiets, von Millionen Mitbürgern.

Politik-Global steht beileibe nicht für nationalsozialistische Nostalgie - aber für das unveräußerliche Recht eines Volkes in Selbstachtung und in Selbstbestimmung frei über seine Zukunft zu entscheiden.

Nachstehender Text belegt - wie ich meine* - juristisch einwandfrei den rechtlichen Status der OMF-BRD. Dieser Text stammt nicht von mir - Rumpelstilz - mein Ururgroßvater war Prof. Dr. jur. - aber ich NICHT !  Meine Fachrichtungen waren WiWi und Archi - *also verlasse ich mich auf die, die sich leichter tun, juristische Texte zusammenzusuchen. Müßte ich das machen, so käme ich nicht mehr zum Recherchieren und Schreiben von Artikeln. Aus den Texten geht jedoch eindeutig hervor, daß die "BRD" eine Schimäre ist, ein Trugbild. Nachstehend auch der Link zum Original, deren Verfasser ich äußerst dankbar bin.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. August 2010 um 12:35 Uhr
 
Das Fernsehen ausschalten - SOFORT E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Sonntag, den 22. August 2010 um 22:08 Uhr

 

 

 

Wie uns die Medien aufklären

 

 

 

 

Wenn der Bundes-Bürger glaubt er sei informiert, nur weil er die “Tagesschau“ oder “heute“ gesehen hat, so darf er getrost davon ausgehen, nach Strich und Faden belogen worden zu sein, mit Märchen abgefüttert worden zu sein, denn weltweit werden die Medien von 7 Konzernen beherrscht, die bestimmen, was die Menschen glauben sollen. Für Journalisten gilt: Keine Wahrheit hören, keine Wahrheit sehen und nichts darüber zu sagen. Über RFID steht nchts in den Medien, über Chemtrails schweigen sich die Medien aus, Gendermainstreaming wird mit political correctness verschwiegen, das blöde Merkel schwafelt noch immer von Klimaerwärmung und will sich ins Licht setzen über Besuche bei "grünen" Technologien, die humanitäre Hilfe der Bundeswehr entpuppt sich als echter Kriegseinsatz - und das blöde Merkel schweigt sich aus über die Finanzspritzen an die Banken - was aus dem Geld geworden ist. In dem, daß sie selbst die Bürger für blöd hält, zeigt sie ihr wahres Niveau. Das Merkel sollte sofort zurücktreten.

Wer die Wahrheit kennen will, muß schon im Internet die Medienorgane kennen, bei denen die Herausgeber den Mut haben, die brandheißen Eisen anzufassen. Sie ersetzen längst die Medien, die nur noch Hofberichterstattung von einer Regierung betreiben, die in Wirklichkeit gar keine Regierung ist, sondern nur das Sprachrohr einer Verwaltungsdiktatur um Namen der West-Alliierten. Politik-Global bemüht sich wahrheitsgemäß die einzelnen Punkte aufzugreifen und mit Hintergrundinformationen, wie hier im Artikel weiter unten, zu belegen.

 

 

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. August 2010 um 23:31 Uhr
 
Nächste Woche geht der Reaktor Bushehr in Betrieb E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 20. August 2010 um 18:11 Uhr

 

 

John Bolton:

 

... I'm afraid that they lost the opportunity“

 

 

Es geht um die Bombardierung des Irans durch israelische Luftstreitkräfte – bzw. den Beschuß des Irans mit nuklear bestückten Cruise Missiles von von Deutschen gelieferten U-Booten aus. Und natürlich müßte die Bundeswehr in einem Krieg Israel gegen den Iran durch die angebliche Bedrohung für Israel diesem kriegslüsternen Gebilde Israel beistehen … so jedenfalls das irrsinnige Versprechen von das Merkel gegenüber der Regierung des kriegslüsternen Gebildes Israel.

Und in allem Zynismus sagt John Bolton dazu: “... ich fürchte daß sie (Israel) die Gelegenheit verpaßt haben“, was ganz klar ausdrückt, daß die USA auch ganz gerne Krieg gegen den Iran führen würden. Um seitens der USA nicht gleichzeitig in drei Ländern der Region Krieg zu führen, haben die USA begonnen, ihre Kampftruppen aus dem Irak abzuziehen … um Kapazitäten frei zu haben bei einem USraelischen Angriff auf den Iran.

 

 

 

August 21 Deadline for Dropping One on Iran Without Radiation Release

Fox News' David Asman and for U.S. U.N. Ambassador John Bolton have a detailed conversation about Iran's announced launch of the first of ten nuclear reactors. The real news here is that a strike on Iran before August 21st can be done without releasing radiation into the atmosphere. According to Bolton, after August 21st radiation is an issue for the area. Bolton doesn't believe Israel or anyone will drop the big one on Iran's nuclear facilities. [Disclaimer: In my title, "Dropping One" does not refer to Dropping "The One".

News that Russia will load nuclear fuel rods into an Iranian reactor has touched off a countdown to a point of no return, a deadline by
which Israel would have to launch an attack on Iran's Bushehr reactor before it becomes effectively "immune" to any assault, says former Bush administration U.N. Ambassador John R. Bolton. 
Once the fuel rods are loaded,
Bolton told Fox News on Friday afternoon, "it makes it essentially immune from attack by Israel. Because once the rods are in the reactor an attack on the reactor risks spreading radiation in the air, and perhaps into the water of the Persian Gulf."


In the next 8 days Israel will attack the Iran. Bolton: I don't think so.


Schließlich können die USA nicht drei Kriege gleichzeitig in der Region führen, so werden nun in aller Eile die Kampftruppen aus dem Irak abgezogen … so als gäbe es keine neuen Kriegsaufgaben für die US-Kampftruppen. Daß die USA die Kampfverbände aus dem Irak abziehen bedeutet ganz bestimmt nicht, daß die USA urplötzlich zu einem friedliebenden Land geworden seien. Ganz im Gegenteil – es sind Truppenverbände freigeworden für neue Kriegsaufgaben. Gerade aus den kurdischen Bergregionen des Irak haben sie Erfahrungen mit einer Geographie wie im Iran.

Nachstehend im Artikel die Graphiken der US-Planungsgruppe für Krieg und Strategie - einschließlich der Karten der Verbreitung von Radioaktivität ...  u.v.a.m.

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 13:39 Uhr
 
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