Die Suchmaschine 'ixquick' erlaubt anonymes Surfen im Internet und bietet mit der Möglichkeit des Proxy Sicherheit beim Surfen. Es genügt ixquick aufzurufen und "politikglobal" in die Suchfunktion einzugeben und auf Proxy zu klicken - und die politische Polizei der EU weiß nicht mehr WER WIE WO auf Internet-Seiten war. Dies dient IHREM Schutz ! Mit zunehmender Überwachung wird es jedoch notwendig beim Surfen im Internet eine direkte Verbindung zum Satelliten zu haben - ohne über einen Provider der EU ins Internet zu gehen. Direkt zum Satelliten zu senden (Installationskosten!!) bleibt dann die einzige sichere Möglichkeit - denn wie lange wird die EU-Kommission bei Firmen wie ixquick tatenlos zusehen ? Frei agieren kann man dann nur noch von außerhalb der EU. Infos über Politik-Global.
Nachricht an Lese-Interessenten
Die vollen Artikel können nur Abonnenten lesen. Eine Registrierung ohne Zahlung des Abonnements hat keine Freischaltung zur Folge.
Also bitte erst REGISTRIEREN - und das Abonnement überweisen. Wer nicht den vollen Betrag bezahlen kann = 60 € in Halbjahr, sollte per e-Mail den Grund für den ermäßgten Sozialpreis von 40 € angeben: ob Hartz-IV-Bezieher oder Rentner mit ergänzender Sozialhilfe, was ebenfalls einem Hartz-Bezug gleicht.
Der normale Halbjahresbeitrag beläuft sich auf nur € 60,00
Spenden + Sponsoring sind jederzeit willkommen.
Überweisung auf:Sparkasse Bregenz/Österreich
Kto-Inhaber: PGlobal
IBAN: AT26206010 3400014183
BIC: SPBRAT2B
Schweizer erfragen bitte die Bankverbindung in der Schweiz.
Mitteilungen an die Redaktion:
politik-global@mail.ru
Wer bereits seit einem Jahr Abonnent ist, denke bitte daran, daß nach Ablauf des Zeitraumes ein neues Abonnement fällig wird, da sonst der Zugang gesperrt wird. Da Politik-Global echte Kosten verursacht, ist ein Lesen ohne Abonnement nicht möglich. Die Kosten für die Emigration mit dortigem Wohnsitz, für den Wohnsitz mit Internetanschluß, die Anmietung des Servers, Visa, usw. müssen schließlich bezahlt werden. Lesen von Politik-Global, ohne sich durch das Abonnement an den Kosten zu beteiligen, halte ich für unlauter. Ohne Abonnements müßte PG die Seite schließen.
Ein Blick über die Grenzen
Dem Schurkenstaat
Einhalt gebieten
Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe
Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen.
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.
Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.
Wer den USA vertraut - der ist verraten ! Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.
============================
Yankee go home
Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt
Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"
Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?
MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.
Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.
Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.
Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.
Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.
Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.
Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.
Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).
Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?
Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.
Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.
Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.
Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...
KEIN Treffen mit Netanyahu
Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37
Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu
Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.
FRAGE an das MERKEL
Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"? Wie kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.
Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO
Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.
Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"
Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."
Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."
"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."
Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.
Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm
Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm
In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.
MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".
Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.
Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.
Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien
MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.
Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.
Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."
Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.
Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.
Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.
August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan
Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf
Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten
Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.
Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.
Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.
Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.
Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
Michail Fridman, Alfa-Bank
Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz
MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.
In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“
Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“
Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.
NB PG:
Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.
PolitikGlobal
Langsam zieht sich die Schlinge zu
Einschränkung der Reisefreiheit für Bundesbürger
So ungeheuerlich diese Nachricht scheint - aber sie kam sogar in den Nachrichten des privaten Senders RTL - und von polizeilicher Willkür an den bundesdeutschen Grenzen kann auch ich berichten. Aber erst einmal werde ich die mich erreicht habende e-Mail im Text wiedergeben. Dann erst mein eigener Bericht - mit der Bitte an jeden Leser, sofern eigene Erfahrungen mit der "Stasi-2.0" an den Grenzen zur sogenannten "BRD" vorliegen, diese bitte in den Kommentaren berichten. Wer stillschweigt und sich derartiges Verhalten der Polizei gefallen läßt, mach sich mitschuldig an der Errichtung des totalitären Orwell-Staates.
Ich selbst finde solch ein Verhalten der Polizei (Grenzschutz auf den Flughäfen)
S K A N D A L Ö S ! ! !
Es stellt eine Beschneidung der persönlichen Freiheit dar, wie man sie vielleicht von Nord-Korea erwarten könnte - nicht aber von einer selbst Pseudo-Republik wie die sogenannte "BRD", die von sich immer behauptet freiheitlich und demokratisch zu sein - und sich als ORWELL-Diktatur entpuppt, mit willkürlichem Verhalten der Grenzorgane.
Hallo Ihr Lieben ,
der Berliner Nachrichtensender 104.6 RTL berichtete vorhin in seinen
Abendnachrichten Folgendes:
Einer deutschen Soll die Ausreise aus der Bundesrepublik verweigert worden
sein. Sie Wollte nach Somalia reisen.
Als Begründung hiess es , das Sie beabsichtigte ein Gebiet zu bereisen , das
unter Kontrolle radikalislamischer Milizen steht.
Es besteht Sorge bezüglich einer Entführung und oder Lösegeld-Forderungen. Man hat ihr wohl zusätzlich den Pass Ungültig gestempelt!!
Mir kommen da sehr ungute gefühle von Damals hoch. Einschränkung der
Reisefreiheit und Ausreiseverbot kennen wir doch von irgend woher.
Nun gut da gäbe es eine ganze Reihe von Ländern die man aus bestimmten
Befürchtungen tunlichst meiden sollte.
Im Falle dieser Frau jedoch kann Sie sich nun noch maximal im Schengenraum
bewegen , sollte ihr Reisepass ungültig sein.
Was also wenn sie nun Verwandte in Argentinien besuchen will oder
geschäftlich in Asien zu tun Hätte?
Pech gehabt?!
Ausreise beantragen wie damals? ( DDR 2.0 ? )
Artikel 11 des Grundgesetzes Gewährleistet (nicht garantiert ) allen
deutschen lediglich Freizügigkeit im gesamten Bundesgebiet!! Auch dies
kann aufgrund von diversen Begebenheiten eingeschränkt werden ( Absatz 2
definiert da eine enorme Reihe nebst Verweis auf weitere Gesetze).
Mit anderen Worten : Kein Deutscher hat das Grundrecht die Bundesrepublik
verlassen zu dürfen wann es ihm Passt!!
Gibt es also KEINE tatsächlich garantierte Reisefreiheit, was den "Westen"
von der bösen DDR unterschieden Hat?
Solltet Ihr Anderes finden, gebt mir bitte Bescheid.
Liebe Grüße
Hallo Ihr Lieben ,
nur eine Stunde Später hiess es dann schon in den Nachrichten auf 104.6 RTL
nach der Schlagzeile von Hr. Kachelmann , kam gleich als zweites die
Nachricht "ENDE DER REISEFREIHEIT" mit Verweis auf ein Urteil des
Bundesverwaltungsgerichtshofes im Zusammenhang aus meiner letzten E-mail.
Worauf werden wir hier eigentlich Vorbereitet? Wenn das schon in den sonst
so systemkonformen Nachrichten kommt?!
Sollte man noch rechtzeitig auswandern oder Reiseziele besuchen so lange es
noch geht?!
Gruss
Über skandallöses Verhalten der Grenzschutzbeamten kann auch ich selbst berichten:
"Im Jahr 2000 befand ich mich mit Ukraine Airlines auf dem Rückflug von Kiew-Borispol nach Frankfurt/Main. Nach der Landung der Maschine einer ausländischen Fluggesellschaft und Öffnen der Tür der Maschine betrat ein deutscher Grenzschutzbeamter den Flugzeuginnenraum und kontrollierte fortschreitend im Gang des Flugzeuges die Passagiere.
Als sogenannter Vielflieger war mir solch ein Verhalten noch in keinem Land untergekommen - immerhin handelte es sich bei der ausländischen Maschine um EXTERRITORIALES Gebiet, Ausland also, wo kein Grenzschutzbeamter Zugang hat oder Zugang haben darf.
Ichwies in sehr besstimmtem Ton den Grenzschutzbeamten darauf hin, daß er gefälligst das Flugzeug zu verlassen habe und erst auf deutschem Boden die erste Passkontrolle vornehmen dürfe. Der Beamte befolgte klaglos und mit einer Entschuldigung diese Aufforderung."
Drei Monate später war ich wiederum mit Ukraine Airlines auf dem Weg von Kiew nach Frankfurt-Airport.
Dieses Mal allerdings standen an der Flugzeugtreppe 2 VW-Busse des Grenzschutzes, wobei ich zur "Personalien-Überprüfung" in einen der Busse "eingeladen" wurde. Die Personalienüberprüfung dauerte dann ungefähr eine Stunde und ich wurde dann an die andere Seite des Flughafens Frankfurt gefahren und dort hatte ich zwangsweise das Fahrzeug zu verlassen (Fußweg ebenfalls gut eine Stunde). Glück im "Unglück", mein Koffer befand sich noch verweist auf dem Band stehend.
Mit anderen Worten: der Grenzschutz an den Flughäfen verfügt sehr wohl über Listen, wenn "besondere" Passagiere auf den Passagierlisten stehen, Passagiere, die man "auf dem Kieker hat", nur weil sie nach rechtlich einwandfreien Begriffen auch seitens des Grenzschutzes keine WILLKÜR akzeptieren, sondern verlangen, daß sich auch Beamte nach Recht und Gesetz richten.
Allerdings würde ich mich hüten, heute noch einen deutschen Flughafen zu benutzen - in der sogenannten "BRD" existiert weder Recht noch Gesetz und das Unrecht läßt sich jeweils nach Tagesstimmung der Gesetzesbrecher - Pardon - sie nennen sich ja Gesetzeshüter, durdh pure Willkür noch weiter steigern.
Wer ähnliche Erfahrungen mit den Organen des totalitären Pseudo-Staates OMF-BRD gemacht hat, möge bitte den Vorfall unter Kommentare berichten.
Jedenfalls stand die Welt noch nie so dicht vor einem III. Weltkrieg !
Es ist nicht erst seit heute, daß in den USA die Absicht besteht, den Iran zu unterwerfen - durch Unterstützung von Terroristen vor Ort - durch Manipulation der Wahlen, wie letzthin als Proteste mittels Twitter organisiert wurden - bis hin zur Ermordung einer populären Sängerin, um (gemäß Gene Sharp) eine Opferfigur zu haben, eine Märtyrerin, die man der Regierung dann anlastete. Nichts von alle dem ist den USA_Israel gelungen - also steht jetzt die Bombardierung auf dem Programm.
Spricht jemand, wie Präsident Achmadinedschad, die Wahrheit aus, dann droht Israel gleich direkt mit Krieg - aber die IDF ist eine Hasenfuß-Armee und lief sogar in ihrem Angriffskrieg auf den Libanon davon, nur weil der Libanon mit den Kornet-Panzerabwehrrakten den angeblich besten Panzern der Welt Paroli bieten konnte. Wohl wissend um die eigene Unfähigkeit schicken also die Israeli lieber die USA in den Krieg und erfreuen sich selbst am gestohlenen palästinensischen Land.
Inzwischen dürfte jedem hinlänglich bekannt sein, daß die USA über 1000 Bunker-Buster-Bomben nach Diego Garcia transportieren ließen. Diego Garcia ist die von England angemietete Basis im Indischen Ozean, von dem auch die Angriffe auf den Irank geflogen wurden. Das dumme amerikanische Volk ist von den beherrschten Medien weichgeklopft worden und hält den Iran wirklich für den bösen Buben, während die US-Führung komplett jüdisch bestimmt wird. Es gibt keine US-Regierung --- es gibt nur eine dominierende Spitze in der US-Regierung, und die ist rein jüdisch und macht die Politik der USA in rein zionistischem Sinn.
Laut Google-Map 2800 (Land)Meilen = ca. 4700 km von Diego Garcia bis nach Bushehr - und etwas weiter bis nach Natanz
Vor einem Jahr lieferte das CSIS, eine Untereinheit des Council on Foreign Relations zuständig für strategische Studien eine detaillierte Studie an Israel (deren Inhalt Politik-Global im Artikel wiedergegeben hatte), WIE Israel mit der geringst möglichen Gefahr den Iran angreifen könne. Aufgrund der gelieferten russischen TOR M1 Luftabwehrraketen war israel wohl das Risiko dennoch zu hoch. Nun heißt es aus Tel Aviv: "Hanneman geh du voran" - Amerika soll den Angriff auf den Iran wagen.
PG wird kurz auf die gegenwärtige Bedrohungslage eingehen, denn wenn von Weltkrieg die Rede ist, so kann damit nicht dieser Schein-Staat Israel gegen einen anderen Staat der Region gemeint sein - sondern die USA und in der Folge die NATO gegen den Iran und in der Folge gegen das Bündnis SCTO. WIE ? Von der SCTO habt ihr nie etwas gehört ? Dann hört auf, euch mit der BILD zu "bilden". Die SCTO umfaßt als größte Staaten eben Russland und China und eine Reihe anderer Staaten haben ihren Aufnahmeantrag gestellt oder sind in den Wartestatus der Beobachterländer eingetreten. Und an diesem Konflikt sind schon wieder die Juden schuld.
Wie meist die Erinnerung, Politik-Global existiert nur mit Hilfe der Abonnements, die im Exil überlebenswichtig geworden sind. Daher bemühen wir uns auch mehr Wissen zu vermitteln, als dies in der Tagespresse oder im TV geboten wird. Das Weiterlesen ist also nur Abonnenten nach Zahlung des Abonnements möglich.
mit Hilfe der Top Balkan Mafia in Richtung Süd-Ost!
In allen Zeitungen steht ja deutlich wie in dieser Ausgabe mit Titel Story, das Albanien allein eine Geldwäsche von 2 Milliarden $ pro Jahr hat und zur Geschäfts Politik der Deutschen Autofirmen gehört, das man diesen Super Verbrechern in jeder Art auch mit Geschäfts Visa, behilflich ist, zur Re-Investition und Geldwäsche. Man gewinnt damit gleich den potentesten Kundenstamm. Dabei ist gerne die KfW und GTZ behilflich, hier mit Büro in Tirana.
Die VW Vertretung in Montenegro - ähnlich GTZ Partner und korrupter Lobbyisten, wie in Albanien: Alles ist bestens in Händen der Top Drogen Mafia
Das Video vermittelt einen Eindruck, mit welchen Kriminellen (Anton Stanaj) VW zusammenarbeitet, d.h. wem sie die Generalvertretung anvertraut. Zu den weniger bekannten Geschäftsaktivitäten gehört der Handel mit Heroin, mit geschmuggelten Zigaretten über seine zyprische Firma, mit gestohlenen PKW, Geldwäsche und seit neuestem auch der Handel mit Kokain gleich tonnenweise.
Das Video vermittelt einen Eindruck, mit welchen Kriminellen (Anton Stanaj) VW zusammenarbeitet, d.h. wem sie die Generalvertretung anvertraut. Zu den weniger bekannten Geschäftsaktivitäten gehört der Handel mit Heroin, mit geschmuggelten Zigaretten über seine zyprische Firma, mit gestohlenen PKW, Geldwäsche und seit neuestem auch der Handel mit Kokain gleich tonnenweise.
Wer immer den Bericht des BND gelesen hat, versteht, für welche deutschen Firmen hier eruiert wurde, wer sich als Geschäftspartner anbietet. Das Schwarzbuch VW zeigt auch verständlich auf, daß die kriminellen Strukturen nicht nur im Ausland bestehen.Hier geht es ganz besonders darum, daß aufgezeigt wird, daß der normale deutsche Steuerzahler der Depp der Nation ist, während diejenigen, die aus der deutschen Großindustrie in der deutschen Politik mit das Sagen haben, sich weder um Recht noch Gesetz kümmern. Durch die Menge der Informationen wird der Artikel noch 2 - 3 Tage benötigen. Es ist eben nicht nur VW betroffen, sondern Mercedes ebenso und viele andere mehr.
Bedingt durch die Kosten des Exils sind wir mit etlichen Zahlungen im Rückstand. Politik-Global kann wirklich nur durch Neu-Abonnenten und die Erneuerung alter Abonnements existieren - klar ausgedrückt, durch die Zahlung der selben !
Artikel fertig 23.3.2010 + Nachtrag vom 24.3.2010 + 25.3.2010 am Artikelende
Moskau, den 21. März 2010
ACHTUNG - Währungsreform erfolgt kurzfristig
Abonnenten aus 2009 Februar bis April/Mai werden gebeten - sofern sie ihr Abonnement erneuern möchten - die elektronische Überweisung bis einschließlich Montag den 22.3.2010 auszuführen, solange werden noch EURO akzeptiert.
Danach können wir nur noch Schweizer Franken auf das Schweizer Bankkonto akzeptieren, da mit einem sehr starken Wertverlust des Euro während der Umstellungsphase zu rechnen ist. Zur privaten Vorsorge empfiehlt Politik-Global auch EUR ind SFR (Schweizer Franken) umzutauschen.
Für Nicht-Abonnenten wird hier frei lesbar ein Teil der Fakten genannt, die auf die Währungsreform hinweisen und daß der Zeitpunkt GANZ KURZ bevorsteht. Wir gehen vom Osterwochenende aus, jedoch kann es auch ein beliebiges langers Wochenende sein - alleine im Mai bieten sich noch zwei Termine - evtl. auc drei Termine. Aber wenn man Zahlungsverpflichtungen hat, die pünktlich erfolgen müssen - dann ist eine Nichtbeachtung der Währungsreform sträflichster Leichtsinn !!! Jedenfalls ist Ostern der erste mögliche Termin, all sein Geld zu verlieren. Und wer vorgesorgt hat, schläft ruhiger.
Abonnenten haben die Möglichkeit mittels Acrobat Reader die 65-seitige DETAIL-INFORMATON herunterzuladen. In ihr werden die Konsequenzen der Währungsreform ausführlich beschrieben, die Beweise für den SEHR, SEHR kurzfristig bevorstehenden Termin der Währungsumstellung aufgeführt - und in welchen Bereichen mit Einschnitten zu rechnen ist - teilweise ist von bis zu 90 % bestehender Guthaben zu rechnen, während der Umtausch Euro gegen D-Mark 2 ebenfalls einen heftigen Wertverlust erfolgt. Während der Umstellungsphase werden sie sich wahrscheinlich auch nicht in Supermärkten versorgen können. Ein Vorrat an Lebensmitteln für einige Wochen ist empfehlenswert.
Einige Hinweise auf die Währungsreform (nur auszugsweise):
Eine neue Währung einzuführen ( D-Mark 2 ) ist eine immense Aufgabe hinsichtlich Planung und Durchführung und erfordert bestimmte Kapazitätsaufstockungen, die entsprechende Hinweis auf die streng geheime Währungsumstellung liefern:
Im Sommer 2009 wurde medienwirksam die enorme Erweiterung der Bundesdruckerei in Leipzig berichtet.
Im Dezember 2009 berichtete Politik-Global über den Auftrag einer Thüringer Spezialmaschinenfabrik für Gelddruckmaschinen - Leser werden sich sicher an den Artikel erinnern: Ein Teil der Maschinen (alle?) ist bereits ausgeliefert und befindet sich im Einsatz. Es dürfte sich bei den Maschinen um die Chip-Bestückung der Geldscheine handeln.
Ein deutscher Zulieferbetrieb für die Metallsicherheitsstreifen stellt eine unüblich große Menge der Streifen her. Die Abmessungen entsprechen keinem der aktuellen Euro-Scheine.
Bei einer in Sachsen befindlichen Papierfabrik für Spezialpapier (für die Geldscheinherstellung) wurden bereits rechtzeitig neue Produktionsflächen geschaffen und das Papier wird im 3-Schichten-Betrieb hergestellt
Dies nur als kleine Kostprobe für die Nicht-Abonnenten. Politik-Global hatte bereits benannt, daß der Crash des EURO seitens der die Rothschild-Interessen vertretenden Bank Goldman Sachs über ihren damaligen für Europa zuständigen Mario Draghi Griechenland (und andere Länder) mit Krediten vollgepumpt hatte, DAMIT Griechenland zahlungsunfähig wird und DAMIT der Euro als Währung crasht.
Der detaillierte Bericht von einem echten !!! Finanzfachmann aus Österreich umfaßt 65 DIN A4 Seiten und ist als pdf-file herunterladbar - am besten AUSDRUCKEN und sofort aber in Ruhe lesen. der Bericht enthält Hinweise, wie man nicht SOVIEL Geld verliert.
Das .pdf-file über die Währungsreform ist für Abonnenten jetzt herunterladbar. Bitte unbeding sofort lesen ! Extrem wichtig !
Momentan ist die Zukunft (für alle) wohl ziemlich ungewiß. Politik-Global hat aufgrund des stark gefallenen Euro Zahlungsrückstände in allen Bereichen. Ferner geht PG davon aus, daß eine gewisse Zeit lang die Bankautomaten nichts mehr ausspucken werden, was von den Banken des Euro-Raums abhängt. Alt-Abonnenten können - falls sofort - noch ihre Euro an PG zahlen für die Abonnementsverlängerung. Bis Mittwoch/Donnerstag dürften die Bankautomaten noch für Euro werthaltige Rubel ausspucken.
Selbst habe ich mich damit abgefunden, daß ich mir einen 'Job' suchen muß, um die Kosten für PG zu tragen und PG am Leben zu erhalten (Gott sei Dank nicht als Schnee-Schipper - bei dem Tauwetter wäre das auch nicht sicher), denn ein "bißchen was" hatte ich auch studiert und mit Erfolg in leitenden Positionen gearbeitet. Aber die Situation ist sehr ernst und ungewiß. Seien wir also zuversichtlich, irgendwie wird es weitergehen und vielleicht helfen ja auch viele, viele Neu-Abonnements.
Ich bedanke mich bei allen Neu-Abonnenten für ihre Abonnementszahlung -
aber leider haben einige sich zuvor nicht registriert, denn ich kann nur jemanden freischalten, der in der Liste der Registrierten mit seinem Pseudonym aufgeführt ist.
Andererseits haben einige unter Betreff "Abo" angegeben. Das hilft mir für die Freischaltung auch nicht weiter - ich benötige dafür DAS PSEUDONYM mit dem sich jemand anmelden möchte, denn WEN soll ich sonst freischalten ???
Eine Überweisung enthält üblicherweise den Namen des Auftraggebers der Überweisung, aber wenn Auftraggeber und e-Mail-Anschrift nicht identisch sind, komme ich mit der Freischaltung auch nicht weiter.
Wer also die Abonnementszahlung vorgenommen hat und sich nicht registriert hatte, möge die Registrierung bitte nachholen und Politik-Global mit separater E-Mail über das PSEUDONYM nebst den Überweisungsdaten informieren. Auch Verlängerungen des Abonnements erfordern die Angabe des Pseudonyms, da sonst keine Zuordnung erfolgen kann.
Für das Lesen der vollständigen Texte ist erforderlich:
Schritt 1: die Registrierung mit Pseudonym
Schritt 2: die Überweisung für das Abonnment MIT Angabe des Pseudonyms
Registrierungen ohne Überweisung des Abonnements haben natürlich keine Freischaltung zu Folge.
Ich würde mich freuen, wenn diejenigen, die überwiesen haben und Registrierung oder Benennung des bei der Registrierung gewählten Pseudonyms auf der Überweisung übersehen haben, den jeweils fehlenden Schritt nachholen würden - sonst habe ich ein schlechtes Gewissen. Eine Kurz-Info per separater e-Mail wäre hilfreich.
Momentan kann ich keine e-Mails versenden/beantworten. Benutze Thunderbird und SMTP 25 wird nicht erkannt / politik-global smtp.mail,ru Kennt sich jemand aus ?
AstrumNetz ist das Synonym für Freiheit im Internet. Keine Telekom oder kein Internetprovider, der erst nachfragt, ob diese oder jene Seite auch geladen werden darf. Sie werden also keine gesiebten Informationen erhalten, sondern sind frei wie vor jeglicher Zensur.
FREIHEIT im Internet
Politik-Global hatte versprochen eine Lösung zu finden - wir haben GEFUNDEN !!!